Archives for category: Politik

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/23/van-rompuy-haelt-eu-wahl-fuer-ueberfluessig-entschieden-wird-woanders/

Zu solch’ klaren Einsichten habe ich van Rompoy nie für möglich gehalten. Da er aus einer großen, der Politik verbundenen Familie entstammt, konnte man das vielleicht ahnen.

Lest mal den Beitrag, auf den ich heute von Mirabai 611 aufmerksam wurde. Welche Clowns wählen wir da eigentlich? Wo liegen deren kommerziellen Interessen – das wird man doch wohl man fragen dürfen, oder?

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Sei herzlich Willkommen beim Dude

Passend zu den zwei hier vorangehend bereits empfohlenen Dokumentationen ‘Im Dienst der Wirtschaftsmafia – Ein Geheimagent packt aus‘ (CIA-Mafia) & ‘Die Akte Berlusconi‘ (Italienische Mafia), wie bereits angekündigt, hier im folgenden noch der dritte Streich:

Die Russenmafia!

Es ist kaum zu glauben, wie arrogant und selbstverliebt diese drei bösartigen und psychopathischen Charaktere in diesem Film, ganz offen und unverblümt, aus dem Nähkästchen plaudern – erschreckend! Der Film zeigt auch, in glanzvoller Manier, den Aufstieg der neuen russischen Oligarchen auf.

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Wenn man den großen Torbogen der Alexandrinenstraße durchfuhr, landete man im Park des Barons. Er hatte seinen Marstall vermietet, meine Patentante Meta hatte dort die ostdeutsche Pelzerfassung für russische Felle und später gegerbte Felle aufgebaut. Sie war Kürschnerin, und so ergab sich das Interesse an dem Metier.

Mein Vater fuhr ihren alten Opel P 4 nach Leipzig, um die Neuheiten auf dem Markt kennenzulernen, und so lernte ich, die häufig im Park war, nicht nur die Bücher des Herrn v. B. kennen, der ihre Inhalte abfragte, sondern war auch begeistert von den Rauchwaren, die gegerbt im Marstall lagen. Am liebsten streichelte ich Zobel, aber auch die Naturnerze gefielen mir sehr.

Damals gab es die Ablehnung der Felle noch nicht, wie das heutzutage Mode ist. Dabei haben Pelze keine freie Radikalen. Moderne Webpelze sind voll davon und zerstören die freien Antioxidantien über den Fett-Molekülketten, die eigentlich unsere Gesundheit schützen sollen. (Siehe Schriften von Dr. Budwig und Udo Erasmus). Noch wichtiger waren die Mokassins der Indianer, die einen Austausch mit Mutter Erde ermöglichten.

http://www.wien-vienna.at/kunsthandwerk1.php

Auch der Silberschmuck der Zunis mit ihren petrofied Holz Einlegearbeiten und Türkisen zeugten von dem Schönheitssinn der Eingeborenen, die man so würdelos um ihr Eigentum brachte, weil es den Siedlern so in den Kram passte.

Die Kindheit brachte Musik- und Theaterbesuche mit sich, auf die Dramen war ich durch die Leseschulung meiner Mentoren vorbereitet worden.

So war das Leben ärmlich, und dennoch voller Anregungen. Ich war 8 bis 10 Jahre alt. Geklagt wurde in unserem Haushalt jedoch nie, trotz aller Mängel.


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Wie sich die Aktivitäten meines Vaters mit Musik, Theater und Literatur verbanden, werde ich demnächst genauer beschreiben.

 http://data9.blog.de/media/544/7755544_71bea4f6c7_l.jpg

 

kopfstaendler
Mai 22, 2013 um 21:51
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Darf es denn die Violine sein? Eigentlich verlinke ich am liebsten die Künstler, denen ich in meinem Leben begegnet bin. Geza ist der Künstler, der mich oft zutiefst gerührt hat mit dem erotischen Klang, den er der Violine entlockt.

Als altes Frauenzimmer darf ich ja zumindest noch für den sinnlichen Klang eines Instruments schwärmen, nicht wahr?

Dude
Mai 22, 2013 um 22:07
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@Kopfständler

Ob es Violine sein darf? Ich glaube, Du hast womöglich ein Leckerli hier verpasst: https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/10/pablo-de-sarasate-zigeunerweisen-opus-20/ 😉
Übrigens hast Du mit Wieniawski bei mir perfekt ins Schwarze getroffen. Ich liebe Wieniawski! Eigentlich schwebt mir schon länger ein eigener Musik-Artikel zu ihm vor, aber ich kam bisher noch nicht dazu.

Geza kannte ich allerdings noch nicht, erneut liebsten Dank! 🙂
Ich schwärme gleich mal mit. 🙂
Lieben Gruss

EDIT Ps. Falls Du?s auch gern orchestral hast, wird Dir folgendes Leckerli bestimmt gefallen. http://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/15/haydn-konzert-fur-oboe-und-orchester-in-c-dur/

kopfstaendler
Mai 22, 2013 um 22:27
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Danke fürs Mitschwärmen. Mein Vater spielte die Sarasate-Zigeunerweisen mit seinem 16-Mann-Orchester. Zu der Zeit hatte er von einer Blüchererbin die alte italienische Meistergeige des Generalfeldmarschalls zum Geschenk erhalten, als sie die DDR verließ.

Als er über Nacht dann die Grenzen überschreiten mußte, habe ich abends das gute Stück zu treuen Händen selber zu guten Bekannten getragen, bevor wir ihm am nächsten Tag in den Westen folgten. Als die Familie dann ebenfalls flüchtete, war das Instrument noch bei deren Familienältesten untergebracht, und dann verlor sich die Spur. Ich kann nur hoffen, dass das Instrument in guten Händen ist.

Dude
Mai 23, 2013 um 01:59
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@Kopfständler

Sehr eindrückliche ?Geschichte?, danke!
Bin grad etwas sprachlos, hoffe aber mit.

http://dudeweblog.wordpress.com/2013/05/21/ennio-morricone-ecstasy-of-gold/comment-page-1/#comments


Sie waren für mich immer wichtig und haben mich geprägt. Dabei sind manche Danksagungen unterblieben, an die Menschen, die für mich wichtig waren. Denn: Wer kümmerte sich in den Nachkriegsjahren schon um ein kleines Mädchen, das neugierig auf die Welt nach Flucht, Vertreibung und Krieg war? Edgar Bennert 1953Edgar Bennert

 

Weiteres unter http://kopfstaendler.blog.de/2014/04/06/menschen-orte-landschaften-18171292/

 

 


In diesem Blog wird häufig mal über die Defizite der deutschen Sprache gelacht, gerungen, selbst Prof. Dahrendorf hat vor Jahrzehnten darauf hingewiesen, dass die sozio-ökonomischen Hintergründe bis hinab zum Umgang mit der deutschen Sprache erklärbar sind.

Hier ein hübsches Beispiel (Übersetzung: Jaqueline, streichel mal das Lamm.)

Die klangvollsten Vornamen schmücken die Kinder. Ob das etwas nützt?

 


Was man so alles erfährt:

http://www.veteranstoday.com/2014/03/30/you-cant-handle-the-truth-boeings-secret-patent/

Der Flug MH 370 – flog der vielleicht bereits die neue Technik?

Beim Fortschritt der Technik nehmen wir ja sonst auch brav alles in Kauf. Das Patent ist jedenfalls bereits vorhanden.


 

http://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_2993062669&feature=iv&src_vid=SyUw_tqlciU&v=WN3wtjAtn0w

Zum Wochenende, das man besser in der Sonne verbringen sollte!

Wo lagern die restlichen Kursk-Raketen? Oder das vermisste Flugzeug? Bei Goldfinger?

Die RO-ROs haben genug Geld, um das auf dem Schwarzmarkt zu shoppen, was ihnen gefällt.

 

In den letzten Monaten habe ich aus Krankheitsgründen meine Einträge hier vernachlässigt. Jetzt melde ich mich wieder zurück,  die fehlenden Beiträge können nachgelesen werden unter 

 

http://kopfstaendler.blog.de

 

Danke für Euer Interesse.

 

 

 


Nun werden alte Verträge für erneuerbare Energien abgeschafft – herrlich.  Das, was seit Jahren die Warner vor den Klimalügen vorausgesagt hatten, ist Parteiprogramm geworden. Die GroKo steht dafür ein!  Strom ist zu teuer im Wettbewerb mit all den alternativen Energien, die überaus großzügig subventioniert wurden.  Haben wir Klimaskeptiker eigentlich immer gesagt, die verdummte Masse wollte das nicht wahrhaben.

Hier noch eine Zusammenfassung, wobei unter meinen Tags “Klimalügen”, “Klima” “Globale Erwärmung weitere Beiträge zu finden sind. 

http://klima-schwindel.de/

Und jetzt noch ein paar Hinweise auf Kernkraftwerke, die wir in der kommenden Eiszeit hoch schätzen werden:

Unter Google findet man: Kugeltechnik ,  Thorium-Reaktoren.  Beides sollen Garanten sein, dass ein GAU nicht durch Kernkraft stattfinden kann.  Hätte man in Fukushima die Kugeltechnik angewandt, gäbe es keine riesengroßen Brennstäbe zu entsorgen. Billardgroße Kugeln können durch Abschalten der Neutronenzufuhr auf NULL sofort heruntergefahren werden.  Es gibt also keine Kettenreaktionen. Allerdings müssen die Kühlsysteme die Restwärme kontrollieren können.

http://www.physikblog.eu/2011/03/21/eine-zusammenfassung-der-probleme-bei-fukushima-i/comment-page-1/

Thorium ist nur in geringem Maße waffenfähig, d. h., es fällt kaum Uran an, mit dem Atomwaffen gebaut werden könnten.

Vielleicht ist das der Grund, warum die Amerikaner keine ihrer Brennstäbe aufarbeiten lassen, um ggf. rasch wieder Plutonium zurückzugewinnen, wenn es in großem Maße gebraucht wird (Kriegsfall).  Da bevorzuge ich doch unsere Castor-Behälter und die Wiederaufarbeitung, auch wenn die Proteste jedes Mal heftiger werden. Es will mir scheinen, dass die Welt nicht ohne Atomkraft auskommen wird, bei dem ständig steigenden Energiebedarf einer wachsenden Weltbevölkerung. 

http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/11/56829/

Den folgenden Bericht stelle ich unter Vorbehalt der eigen Skepsis ein.

http://www.politaia.org/wissenschaft-forschung/was-geschah-mit-dem-thorium-reaktor/

 

 

 

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Megataifun auf den Philippinen

von Kopfstaendler Pro @ Mittwoch, 13. Nov, 2013 – 11:30:35

Liebe Leser, wenn ich mir diese verlogenen Köpfe in Warschau anschaue, muss ich einfach mal wieder auf den Weltklimarat, Pachauri, Latif et al eindreschen.  mehr


      

 

 


 

Ich möchte sterben in des Frühlings Prangen

Euch allen, die ihr leben möchtet, wünsche ich ein friedvolles Jahr 2014.

Für micht scheint momentan ein etwas dunkler Jahresausblick zuzutreffen.Wer von Krankheit und Mühsal geplagt ist, dem wünsche ich einen friedvollen Tod, falls er keine Heilung erwarten darf oder sich den Tod als Erlöser wünscht.

Hier singt Thomas Quasthoff: Ich freue mich auf meinen Tod (Bach)

http://www.youtube.com/watch?v=Md4pf-8UNjY

Hier folgt: Bist du bei mir, geh ich mit Freuden zum Sterben (gesungen von Hermann Prey)

http://www.youtube.com/watch?v=SSgFighLds0

Lied: Todessehnen (Vorrei morire)

Komponist : Francesco Paolo Tosti (1846-1916)
gesunden von Richard Tauber ist es aufgenommen am 07.04.1927
mit dem Orchester des Dt. Künstlertheaters, Berlin; Dirigent Ernst Hauke

Ich möchte sterben in des Frühlings Prangen
wenn süße Blumendüfte mich umgeben
wenn Lenzes Lüfte umschmeicheln meine Wangen
wenn die Vöglein jubeln und zum Himmel schweben.
Dann komm’, o Tod
dann komm’, o Tod

Ich möchte sterben wenn die Blütenhaine
erstrahlen rings im gold’nen Sonnenscheine
so möchte ich im vollsten Frühlingsweben
hinüberträumen in ein schön’res Leben.
Dann möcht’ ich sterben,
dann komm’, o Tod.

So möchte ich im vollsten Lenzesweben
hinüberträumen in ein schön’res Leben –
ja in ein schön’res Leben.

Doch ist der Sang verstummt, der Wald entblättert
wenn dunkle Wolken weit den Himmel decken
wenn der Wintersturm durch die Täler wettert
dann fürchte ich den Tod mit seinem Schrecken.
Nicht so den Tod
nicht so den Tod.

Ich möchte sterben in des Frühlings Prangen
wenn süße Düfte meinen Sinn umfangen –
in Luft und Licht und Sang und Liebeswerben.
Laßt mich im Lenz und unter Blüten sterben –
und unter Blüten sterben.

Dann komm’ o Tod
dann komm’ o Tod.

Leider finde ich die Links zu diesem Richard-Taube- Lied nicht, die ich hier einsetzen könnte. Natürlich hat sich iTunes die Rechte an diesen alte Songs unter den Nagel gerisse. Für 1.10 Sfr kann man sie downloaden. Titel Richard Tauber  – Ich möchte sterben in des Frühlings Prangen.

Freunde, fürchet den Tod nicht, er ist der große Erlöser für alle die, die ihren göttichen Funken nicht vergaßen.

In diesem Sinne: Allen Trost denen, die sich noch an Gott wenden und auf seine Gnade hoffen.

Der Tod wird auch in 2014 seine Hand ausstrecken. Er ist die einzige Sicherheit, den die Menschheit besitzt. Es wird wieder ganze Völker in Kriegen und Bürgerkriegen, und viele von uns allein bezwingen.

 

 

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http://www.haaretz.com/mobile/1.565869

Franzosen für Israels Workforce. Israel will die Berufsabschlüsse anerkennen, damit Franzosen mosaischen Glaubens in Israel tätig werden können.

http://www.haaretz.com/mobile/1.565857
Was geschieht unter dem Felsendom und der Al Aqsa Moschee

In Israel, a gag order was placed on the report due to fears it would harm Israel’s foreign relations and spark violent confrontations at the Temple Mount. News of the Jewish Voice report was first published in the Israeli weekend newspaper Sof Hashavua. The State Comptroller composed the report in 2008, after it was ordered by the State Control Committee in the Knesset.

Comment. Dome of the Rock and Alaqsa Mosque

This report to me seems very suspicious epecially coming from Israeli authorities. It is a well knowm fact that Settlers and those in the far right have been trying everything to weaken the foundations of the Muslim holy site. And now this story seems to be blaming the Muslims for any potential weakening of the foundations. And im guesing trying to avoid taking the blame for the subsequent collapse and destruction of the site in the future. To the Israelis i would say be aware that the world knows of these plots and any such provacation or outcome would lead to Muslims around the world coming together. Armies and civilians men and women and laying waste to the zionist dream. As for uncle sam i doubt even he will want to get involved because they would also be decimated. For the sake of humanity people wake up and stop this madness.

http://www.facebook.com/notes/activists-around-the-world-for-palestine/israel-preparing-to-open-a-tunnel-network-under-al-aqsa-mosque/196630717045280

—und wann brechen Felsendom und die Al-Aqsa Mosque zusammen?

Dann kann der dritte Tempelbau endlich stattfinden. 

Wort gegen Wort und der Rest der Welt bleibt STUMM!

http://www.haaretz.com/mobile/1.565861

Israel entlässt am 30. Dez. 2013 weitere Gefangene. Palästinenser wollen weiterer Landenteignung für Gefangene jedoch nicht zustimmen, wie bei den letzten zwei Malen.

On Thursday, the Palestinian Authority warned Israel against announcing new settlement construction in response to prisoner release, as the government did following the two previous releases.

http://www.haaretz.com/mobile/1.565851

Gaza – einziges E-Werk schließt bis zu 12 Stunden täglich. Und das bei Hochwasser und Schneesturm.   Kein Öl vorhanden, obwohl Israel eigentlich die Lieferungen zulassen sollte.

http://www.haaretz.com/mobile/1.563715

Netanyahus Rede für die Reformierten Juden in San Diego.

Nice spin Bibi !! It may take an act of G_D to trust you !!

Palästina muss Israel anerkennen.

Comment: The Palestinians have accepted Israel, but it would be wrong for them to accept it as a Jewish State. If they did, they would be agreeing that they are second-class citizens (which would be immoral).

http://www.haaretz.com/mobile/1.564564

Chodorkowsky: His company, Yukos, was broken up and sold off, mainly into state hands, following his arrest at gunpoint on an airport runway in Siberia on fraud and tax evasion charges in 2003.
He became a symbol of what investors say is the Kremlin’s abuse of the courts for political ends.

Warum sollte eigentlich ein Mann, der sich so an dem verarmten Russland bereichert hatte, nicht ins Gefängnis müssen.

http://www.haaretz.com/mobile/1.563519

Ich hatte mich gewundert, dass der Anglikanische Bishof Tutu nicht an den Beerdigungsfeiern für Mandela teilnahm. Es scheint an der früheren Kritik Tutus an dem ANC-Führer ZUMA zu liegen, der wegen Vergewaltigung und Korruption angeklagt und dann natürlich freigesprochen wurde.

Before April 2009 elections propelled Zuma to the presidency, Tutu had said he was so skeptical of the ANC leader he was considering not casting a ballot. Tutu cited a rape trial in which Zuma was acquitted and corruption charges that were dropped just before the vote.

Tutu worked closely with Mandela and served as one of the anti-apartheid struggle’s most visible public figures during the 27 years when Mandela was imprisoned. Tutu was the chairman of the Truth and Reconciliation Commission created by Mandela’s government which investigated apartheid atrocities and he delivered the final report to Mandela in October 1998.

http://www.haaretz.com/mobile/1.564117

Jewish Studies scholars rue ‘misguided’ boycott of Israeli academia
As American Studies Association stands behind symbolic boycott, some of their colleagues worry that Israel-bashing has become trendy in U.S. academia.

The ASA boycott is getting a fair amount of attention in the United States because the vote marks the first time a relatively sizable American academic group has called for a boycott.

Und was sagen Christen und Muslims nach Meinung von Robert Harris dazu?

Robert Harris, associate professor of Bible at the Jewish Theological Seminary said such protests appear to be a growing trend.

“But the Muslims and Christians with whom I’ve been in dialogue with know that is not the way to bring peace. It’s engagement that ought to be the key,” he said.

http://www.haaretz.com/jewish-world/jewish-world-news/1.562443

Österreicher Karl Simlinger, Bürgermeister von Gfohl, vergleicht Journalisten mit Juden. Sie sollten gehängt werden.

Austrian mayor quits after saying Jews should be hanged
‘I don’t give a s— about asylum seekers,’ says mayor, adding: Journalists, Jews should be hanged. – Jetzt ist er berühmt geworden. Wieviele Seelen hat das Dörfchen?

http://de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung

Nachruf auf Al Goldstein:

http://www.haaretz.com/mobile/1.564557

Er wäre entzückt gewesen und hätte bestimmt Pussy Riot fördern können. Aber jetzt ist er tot. Der Meister der Pornographie, Al Goldstein ist tot.

So – und nun wollen wir auch weiterhin über unseren Tellerrand schauen, denn unsere  ÖR-Presse- und Zeitungsorgane erzählen uns nichts.
Auf ein gutes und friedliches Jahr 2014!

Immer schön optimistisch bleiben.


 

 

Ein langer Kommentar für Mirabai 611:

http://mirabaisgirivalam.blog.de/2013/12/25/nath-yogis-besitzen-aufzeichnungen-isha-nath-17465742/

Danke für den Link über Isha Nath, wie es die Nath-Yogi uns übermittelt haben.

Über die für uns in Europa im Dunkeln gelassenen Jahre in Indien habe ich auch gelesen. So wie die Eltern mit Jesus nach Ägypten flohen, so wissen wir offiziell nichts über die nächsten Jahrzehnte des Jesusknaben bzw. -mannes.

Es gibt in der Anthrosophie eine Darstellung von 2 Jesusknaben sehr unterschiedlichen Charakters, aber das alles konnte mich nie überzeugen. Außerdem vertritt die Anthrosophie eine sehr luciferische Anschauung.

Steiner scheint das selber bemerkt zu haben, denn er entschärft das später mit Hinweis auf den Einzug des Christusgedanken. Seine vormalige Mentorin Blavatsky hatte ihn ja zunächst auf Lucifer “gesetzt”.

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Die Ersatzreligion des 20. Jahrhunderts war durch die Psychoanalyse begründet, die aus einer inneren Feindschaft von Freud gegen das Christsein verschärft wurde.

Zitat: Freud was on a Jewish mission. Jewish professor of psychiatry Thomas Szasz of New York University writes that “one of Freud’s most powerful motives in life was…to inflict vengeance on Christianity.”[10]

Other Jewish scholars such as Stanley Rothman and S. Robert Lichter noted the same thing, adding that

“though it is sometimes forgotten today, Freud’s work was profoundly subversive to the cultural underpinnings of European Christian society…There is evidence that some of the impetus for the creation of psychoanalysis lay in his hostility to Christianity.”[11]

Jewish scholar Peter Gay of Princeton was even more specific, adding that Freud was “proud of his enemies…he likened himself to Hannibal, to Ahasuerus, to Joseph, to Moses, all men with historic missions, potent adversaries, and difficult fates.”[12]

For Jewish scholar David Bakan of York University, Canada, “Freud, consciously or unconsciously, secularized Jewish mysticism.”[13] Jewish writer Chaim Bermant similarly wrote that Freud’s

“very definition of the Id, the Ego and the Super Ego correspond in many ways to the three different gradations of the spirit—the nefesh, ruach and neshamah—outlined in the Kabbalah, which does not mean that Freud was himself a Kabbalist, but something of the Kabbalistic tradition of inquiry seems to have affected his outlook.”[14] Scholars such as Michael Eigen hold similar views.[15]

Freud in fact had a secret library in which he housed books on the Kabbala, and a copy of the Zohar,[16] which is “the most important document in Jewish mysticism,” and which, among other things, “taught the Jews to sacrifice Christian virgins for God’s pleasure.”[17]

In addition, Freud took part in the B’nai B’rith lodge in Vienna, and “among his recreations was his weekly game of taroc, a popular card game based on Kabbala.”[18]

As we shall see, Freud used scientific pretensions to unleash a venom—psychoanalysis—upon the Western world, but psychoanalysis has close to nothing to do with science.

Freud, like Jung, left the scientific field and went into religion—and even the occult. When he began to say goodbye to scientific exploration which he had acquired in anatomy and physiology and began to wander in a fantasy dream,

“he became more of a stranger to his colleagues. They could see no link whatever between those years of solid and fruitful medical research and his new interests and methods.

“Later, many psychoanalysts used to take the opposite view of the first part of Freud’s working life: they looked at it as a time spent in a foreign land, at best a period of preparation, at worst a waste of precious years as far as psycho-analysis was concerned.”[19]

As many writers have argued, Freud’s childhood was warped around Jewish heroes and indeed Judaism, and Freud fancied himself as Hannibal, the Semitic warrior and military leader who challenged Rome during the Punic wars.[20]

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Die Antwort liegt in dem Religionsersatz der Psychoanalytik des 20. Jahrhunderts. Da haben sich, wie sich so nach und nach herausstellt, in verhängnisvoller Weise die Psychoanalyse von Freud, Adler, Jung, Reich mit der Soziologie und politischen Auffassung der Frankfurter Schule verquickt. Ein tödlicher Mix, der sich auch in den USA breit machte und seither zu vielen Kriegen geführt hat.

Geopolitisch sind dahinter die zionistischen Ziele des endgültigen Sieges über die Welt mit einer einzigen Weltreligion, die dann wohl “Humanismus” genannt werden wird, und in einer One-World-Order mit nur wenigen überlebenden Sklaven und einer fetten elitären Klasse zu erwarten.

Seither haben sich die Religionskriege, die tatsächlich eine Religion über die andere erheben möchten, stark verbreitet.

Darum mein Hinweis, dass die Christen sich ebenfalls ihrer zahlenmäßigen Macht bewußt bleiben sollten, falls sie überhaupt als Menschen und Seelen überleben wollen. Ihr Glaube sollte sie aber nicht dazu führen, andere missionieren zu wollen. So wie Kirche sich heute darstellt, ist da einiges reformbedürftig.

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Wie die Mitternachtsmesse des Vatikan heute zelebriert wurde, kann man das kaum aushalten. Als Papst Franciscus am Ende eine feiste Baby-Putte durch den Gang schleppte, die mit der gesamten Krippe als Geschenk aus Napoli “aufgebahrt” im Mittelpunkt der Zeremonie stand, habe ich mich gefragt, ob er solchen Mummenschanz gerne mitmacht. Nach der wirklich eindrucksvollen Opferung war das ein Schlag ins Gesicht.

Nach dem Goldenen Kalb in der Wüste (Aaron/Moses) jetzt also eine Holzpuppe.

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Wir Christen müssen wieder Mummenschanz, Mitra (heidnische Kopfbedeckung des Fischgottes Dagon aus Babylonien), und kostspielige Verkleidungen bannen, falls wir als Gläubige je ernst genommen werden wollen.

Jesuslatschen und einfaches Leinen oder Schurwolle sollten Einzug halten, um der christlichen Lehre ihre Würde zurückzugeben.

http://www.jubeljahr2000.de/tiara_mitra.html

Aus der Stickerei eines Mädchen-Chores vermute ich, dass die jungen Frauen aus Ungarn kamen. Aber geschminkt waren sie wie eine Gruppe von Formationstänzerinnen bei Wettbewerben. Sehr unpassend und vermeidbar.

Die Zeremonie wurde ständig unterbrochen von ziemlich funktionslosen aber prunkvoll gekleideten Ministranten und üppigst gekleideten und gelangweilt schauenden Exzellenzen etc.

Papst Franciscus hatte die Pracht der Untergewänder mit einem schlichten Tuchüberwurf verdeckt. Er ist doch ein intelligenter Mann, ob er sich bei der Art der Aufführung wohl gefühlt hat, wage ich zu bezweifeln.

Aber der Vatikan hängt an seinen Traditionen, die einfach kaum noch etwas mit dem schlichten Christentum zu tun haben kann. Oder glaubt einer, dass sich die Institution der Kirche von ihren Fressnäpfen und protzigen Kleidungsstücken vertreiben ließen?

Das Christentum mit seiner grundlegenden Hoffnung begründet auf Jesus Christus wird so zu einer großen Hollywood-Film-Kulisse herabgewürdigt.

Wer hat eigentlich die Kleiderordnung der katholischen Kirche verbrochen?

 

 

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Der eine klaut, die anderen schenken uns Kunst.

http://www.youtube.com/watch?v=nRWAR6TplTo

Fand ich heute bei Mirabai und halte es für sehenswert, damit wir wissen, was uns bislang an Kunst entgangen ist.

Madonna hat neue Vorbilder. Vaginale Wurstakrobatik. Schaut mal nach 2:17 Minuten zu, aber auch zwischendrin kann man erkennen, was der Westen uns als Kultur zumuten will.

Gebt den “Künstlerinnen” ein Visum nach Italien, damit sie dort im Vatikan auftreten können. Oder nach den USA. Lasst sie in der Kathedrale von Washington auftreten. Dann würden sie sofort gelyncht, denn noch ist die Majorität der Amis nicht versaut.

Ansonsten “Fröhliche Weihnachten”.

Danke Putin, schick die Nutten zur künstlerischen Entwicklungshilfe zu Khodorkowsky nach Deutschland. Passt irgendwie zusammen.

 


 

Ich hatte seinerzeit im US-Fernsehen die Putin-Rede an die versammelten Oligarchen in Moskau gesehen.

Er warf ihnen vor, dass sie sich am Volksvermögen Russlands bereichert haben und er sie zur Verantwortung ziehen werde. Daraufhin verließen einige der Supermilliardäre Russland sehr rasch.

http://en.wikipedia.org/wiki/Mikhail_Khodorkovsky

http://de.wikipedia.org/wiki/Roman_Arkadjewitsch_Abramowitsch

http://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Abramowitsch_Beresowski

http://en.wikipedia.org/wiki/Mikhail_Fridman

Dies sind nur 4 der reichen Oligarchen. Es gibt noch etliche mehr, aber das wird jetzt langweilig. Die meisten anderen Oligarchen beten auch samstags im Tempel. Kann jeder selber nachschlagen!

Sie alle haben gemeinsam ihren mosaischen Glauben.

Zufall, dass jetzt wieder die ganze Welt flachliegt, um Khodorkowski rauszupauken und im Privatjet herauszufliegen?

Goldman-Sachs lassen grüßen. Ob sie künftig als Verbindung in Erscheinung treten, weiß ich noch nicht.


 

Ecuador ist eines der ärmsten Länder der Erde. Jetzt sind wir schon wieder dabei, für weitere Umweltschäden zu sorgen: Diesmal aus Monokulturen zur Palmölherstellung:

http://agrofinanz.de/neunprozent/

Die Firma garantiert, dass der Anbau der Palmen auf “brachliegendem” Ackerland geschieht. Für 9% kann man sich doch mal etwas einfallen lassen.

Wie schön, dass andere Ganoven bereits zuvor das Ackerland für die Monokulturen geschaffen haben. Durch Brandrodung des Urwaldes? Dann bleibt eine leblose Bodenkrume zurück, die für die Palmenhaine viel Wasser, Dünger und Schädlingsbekämpfung benötigt.

Was wirklich in Ecuador abgeht, wird sichtbar in dem Beitrag von National Geographic.

Die Ölkonzerne lassen wenig Gewinn im Lande, das sowieso schon total verarmt ist. Umweltschäden sind nicht zu vermeiden.

http://www.nationalgeographic.de/reportagen/ecuador-erdoel-oder-regenwald

Betrachtet bitte die Bilder der Fotostrecke. Sie benötigen etwas Übertragungszeit, aber dafür gibt es eine leuchtende Natur zu besichtigen.

Zitat aus dem Bericht:

Unvorhersehbare ökologische Konsequenzen

Die zuständigen Regierungsabteilungen in Ecuador wiegeln ab. Offiziell heißt es, selbst in empfindlichen Habitaten könne verantwortungsvoll Öl gefördert werden. Die aktuellen Verfahren seien viel umweltschonender als die Methoden der siebziger und achtziger Jahre. Der amerikanische Ölgigant Texaco soll damals er­ heblich verseuchtes Terrain hinterlassen haben. Chevron, Texacos Mutterkonzern, hatte deswegen einen Rechtsstreit mit indigenen Gruppen. Anfang 2012 wurde Chevron zur Zahlung von 18 Milliarden Dollar Schadenersatz verurteilt, das Unternehmen kündigte jedoch an, die Entscheidung anzufechten.

Dabei habe die Erschließung artenreicher Tropenwälder wie im Nationalpark Yasuní unabsehbare ökologische Konsequenzen, sagt Swing. Angefangen bei der Tatsache, dass Nacht für Nacht zahllose der Wissenschaft bislang noch unbekannte Insektenarten in den Gas­fackeln verbrennen würden. In Wäldern, in de­nen Öl gefördert wird, würden 90 Prozent aller Arten ausgerottet. «Wir müssen uns ernsthaft die Frage stellen: Ist das hinnehmbar?» Zitatende.

Yazuni Strasse-im-Nationalpark-20068

In diesem Jahr kündigte Ecuador seinen Handelsvertrag mit Amerika. Man wollte sich die Gängelei wegen der Vorfälle in der Londoner Botschaft (Assange und Snowden) nicht mehr gefallen lassen:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ecuador-kuendigt-zollabkommen-mit-usa-wegen-streit-um-edward-snowden-a-908225.html

Wie schwierig sich der Interessenausgleich gestaltet, zeigt auch dieser Artikel:

http://www.tagesspiegel.de/politik/umweltschutz-erdoel-statt-regenwald/8652418.html

Mal schauen, ob die GroKO – unsere neue Regierung –  überhaupt noch an Energiefragen interessiert ist. Einfach ist es nicht, das wissen wir alle. Aber neue Denkansätze in puncto Zero-Point-Energy / Tesla müssen allmählich wissenschaftlich geprüft werden.

 

 

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http://www.youtube.com/watch?v=XY60DBP4UQk#t=1638

Vera F. Birkenbihl

Das habe ich bei einem meiner Freunde als Link gefunden. (Ich glaube, das war der Aushilfsschamane).

Ein tolles Weib, das da die Welt erklärt. Chapeau!

Sie spricht u. a. die Amish People, die Mennoniten und andere Gruppen an. Während in dem finanziellen Crash viele Amerikaner mit ihren Familien in die Pleite rutschten, haben diese Außenseiter auf Grund ihrer Glaubens- und Familientraditionen und ihrer bescheidenen Lebensweise den Wohlstand in ihren Gruppen noch vermehren können.

Übrigens sind die jungen Frauen, die sich natürlich auch nicht schminken und so ihre Gesichtsporen mit chemischen Cremes oder Make-Ups verstopfen, die schönsten in Ganz-Amerika. Unsere Familie verbringt gern schon mal einige Tage in Lancaster County, PA. Aber auch die Mennoniten in den Blue Ridge Mountains sind einen Besuch wert.

Und die Amish tanken nur noch Wasser für ihre Gefährte. Äußerst umweltschonend.

Wasser in den Tank

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zum Nachdenken: Passt nur bedingt zum obigen Thema.

3. Mose 19:28
Und ihr sollt euch wegen einer verstorbenen Seele nicht Einschnitte in euer Fleisch machen, und ihr sollt kein Tätowierungszeichen an euch anbringen.

Leute mit Tätowierungen in Unfälle verwickelt werden, oder innere Leiden haben, könnten wegen der Metallanteile in den Farben (besonders schwarz) nicht “in die Röhre” kommen. In seltenen Fällen kommt es zu ziemlichen Verbrennungen. Die Magnet-Resonanz-Tumographie kann an den tätowierten Stellen das Gewebe verbrennen.

 

 

 

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Aus meinem Kommentar an PrinzessinOhneErbse

Da uns altersmäßig nicht viele Jahre voneinander trennen, wurden wir von einer seltsamen Zeit geprägt. Erst mit zunehmendem Alter will das Unbewusste sich befreien, sozusagen als verspätete Traumabewältigung. Man sagt das von vielen älteren Frauen und hasst, verachtet oder bewundert sie für ihre aktuelle Offenheit. Vielleicht rückt das Langzeitgedächtnis aber auch erst jetzt mit verdrängten seelischen Inhalten heraus.

Das Internet mit seinen Blogs ist für uns der seelische Beichtvater geworden, dessen Funktion die Kirchen nicht mehr wahrnehmen wollen oder können, weil wir auch denen als Institutionen im Machtgefüge nicht mehr trauen.

Jungen Menschen werden heute zur Traumabewältigung Gesprächstherapien eröffnet, die wir nicht annehmen würden.

Diese Traumabewältigung setzt m. E. zu früh ein, bevor beispielsweise die Trauerarbeit um den Schulfreund, der durch einen Amokläufer erschossen wurde, überhaupt begonnen werden durfte. – Pflästerchen drauf, nur nicht nachdenken lassen. Durch verdummende Übersprungshandlungen (Kerzen, Briefe, Teddybären) ein gewisses Wohlgefühl vermitteln.

Es kommt für meinen Geschmack dann zu einer Art Gehirnwäsche, die einen sehr heuchlerischen Ausdruck in Form von Kerzen und Teddybären findet. Zu spontan, zu oberflächlich. Dass der Amokläufer möglicherweise auf Ritalin oder anderen Psychodrogen war, wird nicht diskutiert. Und morgen ist dann schon wieder das nächste Smartphone oder Smarttablet wichtiger.

Auf der anderen Seite finde ich die tiefen seelischen Verwerfungen, die unsere Eltern durch das Gehabe der Machteliten samt ihrer Geldentwertungen und Kriege ertrugen, schrecklich. Sie wurden dazu gebracht, ihre seelische Not durch fürchterliche Entartungen auf die künftige Generation zu übertragen. “Eltern, Kinder und Neurosen” (Eberhard Richter).

Es ist ein circulus vitiosus, der sich verfestigt und genau diesen Teufelskreislauf aufrecht erhält. Das ist beabsichtigt von den satanischen Mächten in dieser Welt.

Als die “Mächtigen” merkten, dass keine Erziehungsmaßnahme so erfolgreich die Menschen einschüchtern konnte, als abgetrennter seelischer oder körperlicher Schmerz, entwickelten sie mit Hilfe von MKUltra für den CIA noch menschenverachtendere Strukturen angelehnt an die Lehren des Dr. Mengele.

http://www.youtube.com/watch?v=W7L7gun3p6c

Dieser Film von Youtube verlangt starke Nerven.

http://de.wikipedia.org/wiki/MKULTRA

Damals wie heute begründete man das mit Homeland security. Angewendet wurde es jedoch ohne Gnade an kritischen Menschen, politisch Andersdenkenden bis hin zu den Folterwerkstätten weltweit (z. B. Guantanamo).

In verfeinerten Abstufungen wurde das Wissen den Konzernen übergeben, die MindControl fest in ihrer Unternehmens”kultur” und in ihrer Werbung verankert haben. Die Kunden stört es nicht. Wer will schon wissen, mit welchen Tricks er zum Konsum verleitet wird. Wie ein hypnotisiertes Kaninchen starrt der Kunde auf die Schlange und konsumiert, bis die CreditCard streikt. Das ist MindControl vom Feinsten – vom Harmlosesten im Vergleich zu den “wissenschaftlichen” Versuchen.

http://www.youtube.com/watch?v=W7L7gun3p6c

Leider wissen die Menschen noch allzuwenig von der Verletzlichkeit unserer Seelen. Darum wird ja auch so gerne damit herumexperimentiert.
Zum Beispiel ist die Auswirkung von Hypnose ein ganz zweischneidiges Schwert, wenn nicht sogar eindeutig dem dämonischen Bereich zuzuordnen.

Ich weiß, nicht schon wieder die Dämonen-Jinn-Diskussion. Sie verschreckt in ihrer Konsequenz allzuviele Mitmenschen.

http://www.youtube.com/watch?v=fuB3wfibzQE

Sichert Euch den Film auf Eure Computer. Vielleicht ist er ja morgen schon nicht mehr verfügbar. Und bleibt wachsam!

Hier nun die größte Gemeinheit unserer Bundestagsabgeordneten :

http://www.meinungsverbrechen.de/?tag=gehirnwasche

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Weitere Links über Gehirnwäsche, MKUltra, Ritalin- und Psychopharmaka:

http://kopfstaendler.blog.de/search/MKUltra/AND/

http://kopfstaendler.blog.de/2012/04/25/breivik-unterirdische-nukleare-explosionen-versus-erdbeben-myanmar-riesige-bodenschaetze-groesste-militaerbasis-europa-13577422/

http://kopfstaendler.blog.de/2013/01/18/verfluchten-paederasten-maedchenschaender-haende-unseren-kindern-15442479/

 


… ein sehr verschiedener Mensch, eine Person mit zwei Seelen in der Brust. Wer heutzutage nicht schizophren ist, kann eigentlich nicht normal sein.

Die seelischen Grausamkeiten an der Menschheit sind darauf angelegt, uns alle zu “dissozialisieren”. Dass die Täter dann ebenfalls – und zwar in weitaus größerem Maße – betroffen werden, scheinen sie nicht zu begreifen. Sie haben eine angeborene Ponerologie, die in etwa 5 % der Führungseliten nachweisbar ist. Meines Erachtens sogar mit großem Ansteckungspotential zum Nachteil der Zivilisation.

http://www.ponerology.com/pp-preview.pdf

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Zitat aus Wikipedia:
So ist z. B. bei Kriminellen und Straftätern die Rede von dissozialem Verhalten, aber auch bei introvertierten bzw. zurückhaltenden Personen, die sich gänzlich aus der Gesellschaft isolieren, wird mitunter von Dissozialität gesprochen.

Dissozialität wird in der Sozialpädagogik auch als Ersatzbegriff für das Wort „Verwahrlosung“ benutzt, da Dissozialität im Gegensatz zu Verwahrlosung nicht negativ besetzt ist (Schilling, 2005). Zitatende.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dissozialität

An anderer Stelle wird es etwa so beschrieben:

Zwischen dem Verhalten und den herrschenden sozialen Normen besteht eine erhebliche Diskrepanz .

Wer setzt denn heutzutage diese herrschenden sozialen Normen. Unsere Politiker gestalten sie durch die sozio-ökonomischen Umbrüche täglich selber. Durch internationale Verträge haben sie uns in eine Schuldknechtschaft hineingeritten, die wir als Nation nie wieder abschütteln können. Der Normalbürger leidet unendlich darunter, aber das ist diesen Soziopathen völlig gleichgültig.

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Jetzt muss sich der kritische Leser fragen, ob nicht genau diese Diskrepanz zu den herrschenden Normen heute als Fortschritt zu bezeichnen ist, insofern, als man die herrschenden sozialen Normen von OBEN herab auf gemeinste Weise (Hartz IV stehe hier für alle die negativen Eingriffe des Staates durch in- und ausländische Vertragswerke und Denkungsweisen) verändert hat.

Dann ist die Rebellion eine sehr gesunde Reaktion. Das jedoch müssen die Psychopathen in den Führungsetagen von Wirtschaft, Finanz und Politik erst einmal begreifen. Da denen jedoch der Sinn dafür fehlt (angeborenes Leiden, manche sprechen vom überstark ausgebildeten Reptilienhirn), müssen wir sie nachdrücklichst daran erinnern. Sie sind KAPUTT, nicht wir, das Volk. Vielleicht kann man sie allgemein verständlicher mit Pathokraten bezeichnen.

http://www.dragaonordestino.net/Drachenwut_Blog_DragaoNordestino/Freies-Konsensforum/Pathokratie.php

In diesem Link werden Ponerologie und Pathokratie recht gut beschrieben.

Dieser Artikel soll der Vorbereitung dienen, um die Zusammenhänge in meinen künftigen Artikeln besser zu verstehen. Aus den vielen Brüchen in den Lebensläufen der Mitmenschen kann man dann auch der eigenen Entwicklung besser nachspüren.

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http://kopfstaendler.blog.de/2013/12/14/14-dezember-2013-letzte-kommentare-17397456/

Hier kommt wieder der Link vom 14. Dezember 2013    zu den neuesten Kommentaren in meinem Blog

http://Kopfstaendler.blog.de

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Nachdem die anderen Partygäste die Bibliothek mit dem kalten Buffet vertauscht hatten, saßen nur noch Krzysztof und ich vor dem Kaminfeuer. Das leuchtete rot und nur selten sprangen knisternd einige Funken hoch. Wir sinnierten still vor uns hin und beobachteten im Widerschein der Holzscheite die rote Farbe des Weins im Glas.

Er war Inhaber einer Gastprofessur für Politik und Soziologie an der kleinen Universität, und wir hatten manches Streitgespräch geführt, aber dann siegte meistens der Wein.

So auch heute. “Erzähl mir, wer du bist”. Ich schaute ihn überrascht an. “Du kennst mich doch”, dachte ich, was sollte ich also erzählen.
“Sprich über deine Kindheit”.

Meine Kindheit. Wo beginnen. Er war schätzungsweise 10 Jahre jünger als ich, aber nach dem Woher und Wohin hatten wir einander nie befragt. Und weil er wieder sein Glas gegen den Kamin geneigt hielt, dachte ich nach und erzählte ihm etwas über meine kindlichen Schlittenfahrten im eiskalten Winter (1943)    Nichts Aufregendes, das wieder ein Streitgespräch entstehen ließe. Die Stimmung war so wunderbar entspannt.

“Ich hatte einen Schlitten”, begann ich. Er war sozusagen das Familienerbstück und würde heutzutage als Blumenhocker fungieren, gäbe es ihn denn noch. Er hatte schmale Metallkufen, war höher als moderne Schlitten. Der Sitz hatte die Form einer großen Acht. Der Lack war nirgendwo abgesplittert, die Farbe war ein helles Gelb.

Ich blinzelte in Krzysztofs Ecke. Nein, er schlief nicht. Offensichtlich wollte er mehr über meinen antiken Schlitten hören. Wir waren etwa 30 Kinder, die zur Abfahrt auf einem steilen Berg ihre Schlitten aneinander banden. Und wie immer erhielt mein altmodisches Gefährt den letzten Platz. Das stellte sicher, dass er umstürzte und ich in der ersten Schneewehe relativ weich zu Fall kam.

Nette Nachbarkinder. Sie ließen mich also im weichen Schnee zurück, während mein verhinderter Blumenhocker das Ende der Schlittenreise mitmachte. Die Nachbarkinder kamen den Berg wieder hinauf, und immer zog einer von ihnen meinen gelben Schlitten mit und gab ihn mir zurück. “Warum muss ich immer die letzte Position haben”,  maulte ich. Weil du einfach noch zu klein bist. Der Berg ist tückisch und die Fahrt viel zu schnell für dich!”

Eines Tages würde ich auch einen modernen Schlitten haben…, was aus Armut nie geschah.

Ich erklärte Krzysztof, dass rechts von dem Hang, jedoch noch oberhalb der Feuchtwiesen meine Großmutter seit Jahren Ackerland gepachtet hatte, um darauf Kräuter, Gemüse und Obst zu ziehen.

Hoffentlich hatte ich meinen Zuhörer nun zum Einschlafen gebracht. Noch ein Schluck aus dem Glas und ich würde mich auch ans Buffet verziehen.

Da traf mich ein hellwacher Blick aus seinen Augen.   “Sag’ mir, wo das war! Ich kenne den Platz!”   Na, das war unerwartet.   “Schneidemühl in Westpreußen war es.  Der Hang hieß Sandberg”.  –   “Piła”, antwortete er.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pi%C5%82a

Ich erzählte ihm von meinem Großvater, den die Russen 1945 aus Gestapo-Haft befreiten, der nie wieder etwas mit Deutschland zu tun haben wollte. Der als Eisenbahnschlosser wieder eine Anstellung fand. Auf den ich nach einigen Monaten der Übersiedlung von Hamburg aus so rasch verzichten musste, den ich nie wiedersah und der 1948 in Schneidemühl starb.

Krzysztof erzählte mir, dass sein Vater die Leitung des  Eisenbahnknotenpunkts Piła übernommen hatte und er auch auf dem Sandberg gerodelt war – eben nur etliche Jahre später als ich.

Rührung und Rotwein machten es wohl, dass wir dann Schulter an Schulter einige Tränen vergossen, bevor wir den Rest der Freunde am Buffet aufsuchten.

Wir leben in einer solch’ kleinen Welt, die außergewöhnliche Zusammentreffen ermöglicht.

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Ob Lydia noch lebt? Sie müsste dann beinahe 100 Jahre alt sein.

Eindlich mal wieder ein Dach über dem Kopf, in einem Häuschen, das nicht den säuerlichen Geruch nach Wanzen verströmte. Ab dem 6. Januar 1945 waren wir in einem Flüchtlingstreck unterwegs, in Schneidemühl/Westpreußen zusammengestellt von den Nazis, die uns gen Westen schickten.

Die reichen Junker waren bereits in Sicherheit. Die meisten hatten Verwandte im Westen, unsere Familie hatte ihr kleines Einkommen, das war’s!

Jetzt war es März geworden. Dieser kleine Teil des großen Elendstrecks verweilte in Steinwehr/Pommern. Wir alle waren kurz vor dem Verhungern, falls sich jemand der heutigen Generation vorstellen kann, wie sich das anfühlt.

Im kleinen Erker vor dem Haus standen die Bäuerin und ihre Helferin LYDIA. Beide lächelten uns an und führten uns in das Haus. Wir waren durchgefroren und hungrig.

Der grüne Kachelofen in der großen Wohnstube strahlte wunderbare Wärme aus, die Pellkartoffeln auf dem Tisch dampften, eine Specksoße in einer großen Schüssel verströmte einen solchen Duft, dass die Gier einfach zuzulangen, trotz der vom Hunger schmerzenden Mägen überwältigend war. In der Soße lagen viele hartgekochte Eier. Und ich als kleinstes Kind des Trecks, erhielt ein Glas Milch!

Ich wurde wach, als ich auf einem breiten und kuscheligen Schoß Platz gefunden hatte. Lydia hatte mich auf den Arm genommen und in den Schlaf geschaukelt.

Der alte Bauer und seine Söhne hatte inzwischen in einigen kleinen Räumen mit Brettern Verschläge abgeteilt, die mit Stroh und Heu aufgefüllt waren. Keine Wanzen mit ihrem widerlichen Geruch, keine Läuse, keine Flöhe – es war so friedlich. Und immer wieder Lydia, die Zwangsarbeiterin aus der Ukraine.

Sie mochte mich.   Meine erschöpfte Mutter und Großmutter gewannen neue Kraft nach der Zick-Zack-Reise der Flucht, je nach Frontverlauf.

Kein aufgetautes Wasser in den Bächen, keine Seife, dafür Krätzemilben, die heute noch die Male auf meiner Haut aufweisen in Form von blassen Stellen.

2 Monate in Tannenhütten, verdreckten Häusern, in Unrat waren vorbei, der Krieg jedoch wurde fortgeführt. Er hielt nur für einige Wochen inne.

Eines Tages erging der Befehl, dass Lydia sich melden solle. Die Nazis und Russen hatten offensichtlich ein Auslieferungsabkommen für bestimmte Zwangsarbeiter ausgehandelt. Lydia wollte nicht fort von uns. Die Russen töten mich. Sie halten mich für eine Verräterin, weil ich für Deutsche gearbeitet habe…..

Am nächsten Morgen ganz früh, verließ sie uns dann. Als sie sah, dass auch wir traurig waren, zwang sie sich zu einem Lächeln. “Nach Hause, nach Hause” sang sie und hüpfte dazu. Nach Hause in die Ukraine.

Wir haben nichts mehr von Lydia gehört, denn schon bald überrollte uns die Front.


Nachtrag zur Campact-Aktion:

 

Hier sind noch etliche Links zum Thema zu finden, das wohl von den wenigsten Mitbürgern bislang verstanden wurde:

http://kopfstaendler.blog.de/2013/11/27/genfer-freihandelsgespraeche-ausgesetzt-17094687/

Mit diesem Freihandelskommen würde alles untergehen, was wir uns bislang noch mit einigen Aktionen gegen die Privatisierung des Wassers, gegen Wachstumshormone, Genmodifizierte Nahrung, Frackingverbote etc. erkämpft haben.

Wir werden wieder einmal unterdrückt und merken das noch nicht einmal. Wenn Deutschland zum Beispiel einen Mindestlohn festsetzt, so könnten ausländische Investoren die nationalen Regierungen verklagen, wegen entgangener Gewinne. Vattenfall hat die Stadt Hamburg verklagt….. die Liste könnte demnächst viel länger werden, Obamma sei Dank für dieses Danaer-Geschenk.

Nach den Wahlen wird dieser “Politikstau”, der jetzt noch hinter den Nah-Ost-Kriegen versteckt wird, aufgelöst werden, zum Nachteil aller europäischen Nationen, insbesondere Deutschlands.

„Traut nicht dem Pferde, Trojaner! Was immer es ist, ich fürchte die Danaer, selbst wenn sie Geschenke bringen.“

Ich weiß, ich wiederhole mich.  Aber dieses Komplott der Großkonzerne und deren politischen Speichelleckern zu unterbinden, ist die wichtigste Aufgabe.  Und das alles vor Weihnachten, wo die Menschen meistens mit der eigenen Spiritualität beschäftigt sein sollten……

Alle schlimmen Dinge wurden kurz vor Weihnachten ausgeheckt:

Gründung der FED zum Beispiel – vor 100 Jahren bei einem Treffen auf Jekyll Island beschlossen.

Schaut mal in die Buchbesprechung – man muss es ja nicht gleich kaufen.  Aber es ist gut.

http://www.amazon.de/Kreatur-Jekyll-Island-schrecklichste-internationale/dp/3938516283

Als etliche Teilnehmer bei dem Versklavungsakt  nicht mitmachen wollten, sind diese Verweigerer  einige Monate später mit dem Schiff angeblichen Namens “Titanic”, das J. P. Morgan gehörte, bei der Todesfahrt praktischerweise abgesoffen worden. 

J. P. Morgan hat die Jungfernfahrt erst gar nicht angetreten. Alle seine zuvor an Bord gebrachten Kunstwerke hatte er vor dem Ablegen der Titanic von Bord geholt.  Was wusste er, was plante er?

http://kopfstaendler.blog.de/2012/04/14/mehr-titanic-tv-clips-wunderschoenem-englisch-13505210/

http://kopfstaendler.blog.de/2012/04/12/cui-bono-wem-gehoerte-titanic-13494677/

Die US-Banken und Großkonzerne waren immer schon geldgierig. Ein Menschenleben galt und gilt ihnen NICHTS.

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FÜR UNS UND UNSERE NACHKOMMEN sollten wir sofort tätig werden. Campact organisiert eine Unterschriftensammlung gegen das geplante Freihandelsabkommen mit den USA.

Da denen sonst auch kein Vertrag (siehe zum Beispiel Abhörskandal NSA) unverletzbar war, sollten wir überhaupt nichts mehr mit denen aushandeln. Die wollen alle Macht für ihre Großkonzerne, um uns ungefragt ausbeuten zu können. Selbst ihre eigenen Landsleute haben sie verdummt, verarmt, zu Sklaven gemacht.

Campact setzt sich immer wieder ein, um die demokratischen Rechte der Menschen zu wahren – helfen wir Campact also bei den Aktionen durch unsere Unterschrift.  Es kostet, außer ein wenig Mühe, nichts. Bislang haben wir mit Hilfe der Campact-Aktionen u. a. die Privatisierung von Wasser vermeiden können.

http://blog.campact.de/2013/12/nestle-monsanto-basf-freuen-sich-schon/

Je mehr Teilnehmer aus Europa unterschreiben, umso gewichtiger wird diese Unterschriftenaktion.

Bitte gebt diesen Link noch heute an Eure Freunde und Eure sozialen Netzwerke weiter, damit der Widerstand gegen die Konzernideologie der westlichen Regierungen und ihren korrupten Speichelleckern ihren Ausdruck findet.

 

Bitte.

Campact informiert in seinem Blog über bereits erfolgreich abgeschlossene Aktionen, z. B. gegen Monsanto-Genmais in Deutschland,  der geplanten Wasserprivatisierung usw.

 

 

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Christoph Hörstel spricht über den Arabischen Frühling und die weiteren geopolitischen Kriege des Westens:

 

http://ll1951.blog.de/2013/12/08/umsturz-welle-arabien-christoph-r-hoerstel-17312513/

Heute fand ich einen sehr informativen Beitrag von Christoph Hoerstel, den ich hier nochmals vorstellen möchte.

http://www.youtube.com/watch?v=Pk08tl6UC2Q&feature=share&list=UUwoH0K5HIopcf7zCkSZ3tqA

Interessant wird es ab der 8. Minute. Bringt Zeit mit, es lohnt sich. Danach weiß man mehr über die geistigen Trümmer in den Köpfen der “Eliten”, die nur noch atmen können, wenn es irgendwo knallt.  Frieden halten die im Kopf nicht aus.

 

 

 

 

 


Erhalte mich liebenswert 

O Herr, du weißt besser als ich, dass ich von Tag zu Tag älter und eines Tages alt sein werde.

Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen.

Erlöse mich von der Leidenschaft, die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen.

Lehre mich, nachdenklich aber nicht grüblerisch, hilfreich aber nicht diktatorisch zu sein.

Bei meiner ungeheuren Ansammlung von Weisheit erscheint es mir ja schade,   sie nicht ständig weiterzugeben –
aber du verstehst –  Herr, dass ich mir ein paar Freunde erhalten möchte.

Bewahre mich vor der Aufzählung endloser Einzelheiten und verleihe mir Schwingen, zur Pointe zu gelangen.

Lehre mich schweigen über meine Krankheiten und Beschwerden.
Sie nehmen zu, und die Lust, sie zu beschreiben, wächst von Jahr zu Jahr.

Ich wage nicht die Gabe zu erflehen, mir Leidensberichte anderer mit Freude anzuhören,
aber lehre mich, sie geduldig zu ertragen.

Lehre mich die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann.


Erhalte mich so liebenswert wie möglich.


Ich möchte keine Heilige sein – mit ihnen lebt es sich so schwer-  

aber ein alter Griesgram ist das Krönungswerk des Teufels.

Lehre mich, an anderen Menschen unerwartete Talente zu entdecken,
und verleihe mir, o Herr, die schöne Gabe es ihnen auch zu sagen.

Teresa von Avila  (1515 – 1582 )
Gründerin des Karmeliterordens, Mystikerin

P. S.   Dieses wundervolle Gebet der Teresa von Avila habe ich trotz vieler Platten-Crashs über die Jahrzehnte hinüber gerettet.  Wann immer es mir wieder in die Hände fällt, ermahnt es mich zur Neubesinnung.   Vielleicht ist es ja auch für den einen oder anderen Leser interessant?    Im Blog habe ich hier noch ein herrliches Gedicht von der Heiligen Teresa zitiert:

http://kopfstaendler.blog.de/2013/05/08/wunder-gibt-immer-muttertage-15885569/

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