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Wir leben im Irrenhaus – das war uns nur noch nicht immer klar.
Die Europäische Union ist die ANSTALT. In die hat man uns zwangsweise eingewiesen.

Deutschland übernimmt auch schon mal gerne Vorreiterrollen, jetzt diskutiert man also die Fettsteuer, damit die Deutschen rank und schlank bleiben.

Das waren wir nach dem 2. Weltkrieg zwangsläufig alle. Kein Zucker, kein Fett, nur Kartoffelflocken. Es waren wirklich erheiternde, weil kranke Zustände. Und da will man auch gerne wieder hin, oder. Es gab zwar keine Diabeteskranken, aber verhungerte Kinder, Alte und Erwachsene. Auf dem Weg zum Verhungern erlernten die Metabolismen das Herunterfahren des Grundumsatzes. Der Körper funktionierte auf Sparflamme.

Unsere Körper waren anfällig für viele Erkrankungen, das Immunsystem war geschwächt. Gut, dass das sich rasch änderte. Schon in den 50er Jahren zeichnete sich der neue Trend zum Wohlgenährten ab.

Nur die Alten hatten es schwer, die sich ansetzenden Pfunde abzuwehren. Der Jo-Jo-Effekt der Hungerjahre schmiss ihnen die Rundungen nur so nach. Meine Oma wurde zum laufenden Kubikmeter – und erreichte dennoch 93 Lebensjahre bei bester Gesundheit. Nur im letzten halben Lebensjahr wurde sie wirklich vergesslich. Alzheimer war noch nicht zum Haushaltsbegriff geworden, also kam auch keiner darauf.

Da gab es Buttercremetorten von unsäglicher Köstlichkeit, fetttriefende Sonntagsbraten, Pommes, Currywurst mit Geschmacksverstärkern. Exotische Gerichte kamen auf den Tisch. Wenn nicht China-Gewürz dran war, fehlte etwas. Über die gehirnzersetzende Wirkung von Glutamat wird nur im Zusammenhang mit Multipler Sklerose, Alzheimer und Parkinson gesprochen. Ob Glutamat für diese Erkrankungen der Auslöser oder “nur” ein Verstärker ist – keine Ahnung.

Aber:

Für den Kieler Kinderarzt Michael Hermanussen ist Glutamat ein Stoff, der gefräßig macht, da er im Gehirn die Appetitregulation beeinflusst.[10] Eine aussagekräftige Studie über Übergewicht und die Rolle von Glutamat liegt aber noch nicht vor.[11]

[Wird auch keiner machen, wo bliebe da der Umsatz der Restaurants, wenn die Leute nicht mehr so zulangen würden.]

Seit 2010 wird eine Wechselwirkung zwischen Glutamat und Prostatakrebs vermutet. Demnach führe übermäßiger Verzehr von Glutamat zu einem vermehrten Absterben von Prostatazellen und infolgedessen zu einer Steigerung der Prostatazellenneuproduktion, wodurch Glutamat möglicherweise zumindest das Wachstum eines bereits bestehenden Prostata-Tumors beschleunigen könne.[12]

https://de.wikipedia.org/wiki/Glutamate

Das mit der Prostata geht mich ja nichts an. Bin nur ein Weib, und noch dazu kein gutes!

Aber wenn Glutamat fresssüchtig macht, sollte man es mit einer richtig hohen Fettsteuer belegen – eben weil es fett macht.

Nun ja, Zucker macht fett – klar. Also holten wir Süßstoffe aus Teer hervor. Wir lecken ja sonst auch schon mal gerne am Asphalt herum. Noch nie getan? Beeilen bitte, Teer im Asphalt ist jetzt verboten. Nur nicht als Derivat in Süßstoffen!

Dann kam Mr. Rumsfeld und verschaffte durch seine politisch-korrekten Verbindungen dem ASPARTAM, das vorher nur bei biologischer Waffenentwicklung untersucht wurde, den gesellschaftlichen Durchbruch.

http://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Rumsfeld

In October 1980 the Public Board of Inquiry (PBOI) impaneled by the FDA to evaluate aspartame safety found that the chemical caused an unacceptable level of brain tumors in animal testing. Based on this fact, the PBOI ruled that aspartame should not be added to the food supply.

– 1980 wurde herausgefunden, dass diese Chemikalie bei Tieren ein unannehmbar hohes Risiko für Hirntumore verursacht.

…..In January 1981 Rumsfeld told a sales meeting, according to one attendee, that he would call in his chips and get aspartame approved by the end of the year.

– Im Januar 1981 verkündete Rumsfeld, dass zum Jahresende Aspartam zugelassen würde! O Mann, hat der Wort gehalten!!!!

On January 25th, the day the new president took office, the previous FDA commissioner’s authority was suspended, and the next month, the commissioner’s job went to Dr. Arthur Hull Hayes.

Transition records do not show why the administration chose Hayes, a professor and Defense Department contract researcherIn July Hayes, defying FDA advisors, approved aspartame for dry foods — his first major decision. In November 1983 the FDA approved aspartame for soft drinks — Hayes’ last decision. .

Im November 1983 hat die Food- und Drug-Agency Aspartam für Soft Drinks freigegeben. Und das saufen unsere Mitbürger in riesigen Mengen. Da stehen im großen Restaurant mal 3 Flaschen Wein auf den Tischen, aber mindestens 120 Aspartam-Cola- und Sodadosen. Da muss eine unbedingt eine Fettsteuer erhoben werden, denn diese Aspartame machen FETTTTTTTT! Seht später mein Schweinchenbeispiel!

……In November 1983 Hayes, under fire for accepting corporate gifts, left the agency and went to Searle’s public-relations firm as senior medical advisor.

Later Searle lawyer Robert Shapiro named aspartame NutraSweet. Monsanto purchased Searle. Rumsfeld received a $12 million bonus. Shapiro is now Monsanto president.

Später wurde der Searle-Rechtsanwalt ROBERT SHAPIRO Präsident der Firma Monsanto. Wer hätte das gedacht – so ein integrer Mann!!!! Er hatte Aspartam in NutraSweet umbenannt.

1983 verließ Hayes die FDA – das amerikanische Bundesgesundheitsamt und wurde Propagandachef bei Searle. Er hatte beim FDA zu viele “Geschenke” von Firmen angenommen.

http://www.stevia.net/aspartame.htm

Ich denke mir, dass Aspartam immer noch als Bio-Waffe eingesetzt wird. Das Wunderbare daran ist, dass es weltweit mit immer größerem Behagen verzehrt wird, vor allen Dingen in Soda-Getränken. Es heißt jetzt nur nicht mehr Aspartam. Kein Wunder bei einer solch schlechten Presse. Es heißt jetzt Amino-Sweet.

Ich möchte an dieser Stelle nicht General Stubblebein zitieren, der uns über den Biowaffencharakter des Aspartam aufklärte. Inzwischen stubblet er nicht nur im Bein, sondern wegen seines Alters manchmal auch schon mal geistig. Aber wo er Recht hat, hat er Recht. Ganz unabhängig vom Alter.

Nur Mut, wer fürchtet sich schon vor Chemokeulen/Biowaffen? Nur die noblen Befreiungskämpfer in Syrien. Darum setzen sie die ja noch ein, um Assad zuvorzukommen, der keine mehr hat. Schickt denen doch mal eine Sonderladung von Colagetränken, Sodas, Konserven und Eiscreme mit Aspartam. Feldversuch im Großformat für AminoSweet.

Schlank durch Süßstoff?

Landwirtschaftlichen Fachzeitschriften war zu entnehmen, dass Süßstoffe als Hilfe zur Schweinemast eingesetzt werden. Daraus ergeben sich Zweifel an der Richtigkeit der Behauptung, dass Süßstoffe in menschlicher Ernährung Schlankmacher seien.

Richtig, ein Schwein ist kein Mensch, aber man verwendet es auch gerne in Vergleichsstudien, um zu sehen, wie sich Dinge auf den menschlichen Körper auswirken könnten. Genetisch reagieren wir wohl ziemlich ähnlich.

— ‘tschuldigen Sie mal, wenn ich meine geneigten Leser und mich mit einem Schweinderl vergleiche! So’n armes Schwein aber auch!

http://gedankenfrei.wordpress.com/2008/08/27/aspartam/

Aspartam wird komisch verstoffwechselt:

Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut.

Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam.

Hier darf ich nochmals daran erinnern, dass auch in den Impfstoffen Formalin eingesetzt wird – nicht nur zur Konservierung von Leichen als Untersuchungsmaterial für die armen Anatomen.

Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.

http://www.mpwhi.com/92_aspartame_symptoms.pdf

Dies sind also ganz offiziell die Nebenwirkungen von Aspartam, das unter dem neuen Namen AminoSweet weiterhin vermarktet werden darf. Und weiterhin uns Schweinderl verfetten lässt.

Hallo, Politiker: Aufwachen. Wenn Aspartam Schweinchen fett macht, dann bitte sofort verbieten!

Und jetzt mag ich nicht mehr. Ich könnte stundenlang in meinem Fundus graben und fortfahren. Aber ich will meine Leserschaft nicht überfordern. Denn die Deutschen dürfen so etwas nicht unbedingt lesen, sie könnten ja aufwachen. Und ich mag nicht immer übersetzen müssen, weil die Deutschen zu zögerlich Englisch lernen.

Dann doch lieber eine Steuer auf Schokolade, Süßigkeiten etc. Das rechnet sich für das schlaffe Staatssäckel, und manch anderer Sack in der Politik bekommt blanke Augen.

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xyz

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