Bei Mira las ich über die Trucker-Bewegung in den USA.

http://mirabaisgirivalam.blog.de/2013/09/29/million-trucker-washington-wiederherstellung-verfassung-16473796/

Am verlängerten Wochenende des 11. – 13. Oktober 2013 wollen die Fahrer der großen und mittelgroßen Überlandtrucks einen Sternmarsch nach Washington D. C. unternehmen. Kanadische Trucker (Lastkraftwagenfahrer) wollen sich anschließen. Der Protestmarsch gilt schlechten Vertragsbedingungen mit ihren Auftragsgebern, z. B. den Supermarktketten GIANT, WalMart und anderen.

Die größte Ausbeutung findet durch die Vertragsabschlüsse ihrer Makler mit den riesigen Imperien der Container-Schiffs-Eigner statt. Die dringen auf menschenverachtende niedrige Preise, um auf dem Landweg ihre Schiffscontainer ans Ziel zu bringen. Hapag-Lloyd, Maersk-Line, ACL, ICL, COSCO-Container-Lines. Der Trucker stellt den Sattelschlepper, die Container werden auf Flachbettanhängern transportfähig gemacht.

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Die politischen Ziele dieser Bewegung sind noch bemerkenswerter:
Mirabai hat sie zusammengefasst:

– Sofortige Einstellung der Unterstützung für Al Qaida

– Die Kriminellen (Banker), die Billionen des Volkes gestohlen haben, müssen ins Gefängnis

– Nicht verfassungsgemäße Gesetze wie die NDAA (National Defense Authorization Act) müssen abgeschafft werden

– Weg mit der FED

– Bestrafungen für die Verantwortlichen eine Unzahl vertuschter Verbrechen wie z.B. Lybien / Benghasi, CIA-Drogengeschäfte, Osama bin Laden – Story

Außerdem wehren sich diese Menschen gegen die ihnen bezahlten Sklavenlöhne und gegen Ausbeutung.

http://www.informationclearinghouse.info/article36361.htm

http://ridefortheconstitution.org/trucker-shutdown-oct-11th/

http://einarschlereth.blogspot.se/2013/09/eine-million-lkw-fahrer-in-vorderster.html

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Ich habe versucht in den Kommentaren, die ich hier wiederhole, ein wenig Information über die Gilde der amerikanischen LKW-Fahrer zusammenzutragen. Sie sind trotz ihrer vielen Fahrten über den Kontinent bodenständige Menschen geblieben, die man nicht so leicht aus der Ruhe bringt. Sollte man sich je in einer Notfallsituation befinden, dann hätte man lieber einen Trucker als einen Bürohengst oder Bankster an seiner Seite.

Was hier vielleicht als das romantisch-verklärte Bild eines Berufsstandes hinüberkommt, ist in Amerika das besondere Ansehen und die hohe Wertschätzung, die ein Trucker beim Volk genießt. Er ist für den Riesenkontinent ein Stück unverzichtbarer Infrastruktur, ohne den der Warenaustausch über den gesamten Kontinent nicht funktionieren könnte.

Die meisten amerikanischen Trucker sind selbständig und besitzen und warten ihre riesigen Fahrzeuge selber. Manchmal fahren sie im Team mit ihren Ehefrauen, die natürlich auch den LKW-Führerschein hat. Sie fahren abwechselnd, um die Ruhezeiten einzuhalten. Die Schlafkoje im Truck ist ihr Zuhause.

http://www.dailypaul.com/299540/1-million-truckers-to-protest-obama-by-shutting-america-down-for-3-days-in-october

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Wisst Ihr nun, warum ich die Menschen Amerikas hoch schätze? Sie erheben sich zum Schutz ihrer Verfassung, notfalls mit Gewalt gegen ihre Unterdrücker.

Das Tragen von Waffen ist ihr verfassungsmäßiges Recht (2. Amendment), notfalls gegen ihre Regierung, wenn die Mist baut.

Was glauben wir, warum es so viele “false flags”-Attacken an Schulen , Unis, etc. von hirngewaschenen Attentätern gibt ? Die Mächtigen wollen dieses Zweite Amendment aus der CONSTITUTION abschaffen. Das wird kein freiheitsliebender Amerikaner zulassen. (Übrigens durchschauen viele von ihnen die False-Flag und 9/11-Lügen).

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Frauen sind bei dieser Protestfahrt gewiss dabei. Die Trucker sind zumeist selbständig und fahren häufig zusammen mit ihren Frauen im 2er-team. Mittlerweile gibt es viele Frauen, die den Beruf eines Truckers ausüben.

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Was man ebenfalls wissen muss: Trucker sind äußerst besonnene Menschen. Wer ihnen wildes, aufrührerisches Verhalten unterstellt, liegt falsch.

Der amerikanische Trucker ist pragmatisch und alles, was er besitzt, ist der Truck, auch wenn er noch nicht ganz bezahlt ist. Darum wird er kein Wagnis eingehen, seine einzige Einnahmequelle zu gefährden.

Worum er kämpft, ist die Beendigung von Knebelverträgen, um weiterhin faire Aufträge, zum Beispiel von WalMart und riesigen Konzernen zu erhalten, so dass er in Würde leben und Ersatzteile für seinen Truck kaufen kann.

Leider sind die Konzerne nicht gerecht genug, ihm anständige Preise für seine Arbeit zu zahlen. Der Konkurrenzkampf mit den anderen hat das Einkommen dramatisch gesenkt. Damit soll es jetzt ein Ende haben. Auch werden sich die Trucker nicht mehr auseinander dividieren lassen.

Vor allen Dingen sehen diese pragmatischen Menschen nicht ein, warum die USA weltweit in Kriege geschickt werden, um die geopolitisch agierenden 300 weltbeherrschenden Familien immer noch reicher zu machen, während demnächst die öffentlichen Einrichtungen (Schulen, Krankenhäuser, öffentliche Dienststellen geschlossen werden müssen, weil Obama und die geldgierigen Cliquen immer größere Schulden des Staates zulassen, um sich auch daran noch zu bereichern.

Morgen, am 1. Oktober 2013, sind die USA mal wieder zahlungsunfähig, wenn die Republikaner nicht dem Wunsch der Demokraten entsprechen, die Schuldengrenze wieder einmal auszuweiten. Dann werden Lehrer keinen Unterricht mehr geben. Die staatlichen Ranger werden nicht mehr bezahlt werden. Nur die Armee hat die Zusage, dass ihr Sold ausgezahlt wird.

Beten wir darum, dass die grauen Eminenzen, die Obama wie eine Marionette handhaben, nicht die CIA und deren ausländische Söldner auf diese Trucker hetzen. Im Gegensatz zu den Bankstern sind diese Trucker charakterlich das Feinste, was Amerika hat.

Die Oathkeeper (Sheriffs, Feuerwehrleute, öffentlich Bedienstete und alle Berufssparten, die bei Berufsantritt den Eid auf die Verfassung geschworen haben, sind die natürlichen Verbündeten dieser Trucker.

Wenn die CIA nicht gegen diese Freiheitsbewegung vorgeht, wird diese Bewegung gewaltlos bleiben. Sollten eingeschleuste Söldner der CIA als False-Flag-Täter aufführen, kann es jedoch der Funke sein, der einen Aufstand in den USA auslösen kann.

Obama wollte vor einigen Jahren eine Präsidenten-Garde haben. Das wurde ihm nicht erlaubt. Die Rede war von 7 Millionen jungen Gardisten. Ich las vor ca. 3 Jahren, dass 1 Million ausländischer Soldaten in den USA stehen, auch deutsche Soldaten in Ausbildung. Die würden vielleicht auf Frauen, Kinder, Greise schießen. Anders würden sich amerikanische Truppen verhalten. Sie würden sich weigern, auf Amerikaner zu schießen. Das darf Obama nicht unterschätzen.

Dann hat die Obama-Regierung, als die Waffengesetze trotz vieler False-Flag-Attentate, die die Administration Obama angezettelt hatte, nicht durchgebracht werden konnten, die Munition für diese Waffen aufgekauft.

Inzwischen bastelt sich die Militia ihre Patronen selber, um gegebenenfalls gegen die Kriegshetzer und die Regierung zu kämpfen.

Auch dies sind Leute, die sich als Patrioten fühlen, aber die würde ich nicht für charakterlich so integer und intelligent halten, wie es die Trucker nun einmal sind.

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Es gab einen Marsch der Millionen auf Washington im Jahr 1963. Zunächst wollte man das auch verheimlichen, aber damals arbeiteten die öffentlichen Medien noch. Martin Luther King war dabei: “I have a dream!”

http://de.wikipedia.org/wiki/Marsch_auf_Washington_f%C3%BCr_Arbeit_und_Freiheit

Informationen über heutige Proteste lassen sich nicht mehr unterdrücken. Das Internet und die Smart-Phones machen das unmöglich, falls der Staat nicht das Internet lahm legt. Ich bin gespannt, was das Öffentlich-Unredliche-Fernsehen zeigen wird.

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Die Idee eines Protestmarsches auf Washington D.C. ist nicht neu:

Es gab früher weitere Sternmärsche. – Farrakhan hatte 1995 einen organisiert. Damals nannten die Medien zu niedrige Teilnehmerzahlen. Statt der geplanten 1 Million Teilnehmer wurden nur 440tausend offiziell gezählt.

Zitat: That year (1995)in October, Farrakhan convened a broad coalition of what he and he supporters claim to have been one-million men in Washington, D.C., for the Million Man March. The count however fell far below the hoped-for numbers. The National Parks Service estimated that approximately 440,000 were in attendance.

Farrakhan threatened to sue the National Park Service because of the low estimate from the Park Police. Farrakhan and other speakers called for black men to “renew their commitments to their families and communities”. Zitatende.

http://de.wikipedia.org/wiki/Marsch_auf_Washington_f%C3%BCr_Arbeit_und_Freiheit

http://en.wikipedia.org/wiki/Louis_Farrakhan

http://beforeitsnews.com/opinion-conservative/2013/09/million-truckers-march-to-d-c-to-protest-corruption-of-u-s-constitution-2719580.html

Auch Trucker aus Kanada wollen am Marsch auf Washington D.C teilnehmen.

http://www.westernjournalism.com/1-million-truckers-to-protest-obama-by-shutting-america-down/

http://ridefortheconstitution.org/the-us-military-does-have-the-legal-and-lawful-jurisdiction-to-arrest-obama/

Ich werde diese Aktion gespannt verfolgen und für diese Protestbewegung beten. Hoffentlich schreiten die Geheimdienste Amerikas nicht ein gegen die Trucker und die Oathkeepers. Das wäre der Beginn einer Bürgerbewegung, deren Ausgang blutig wäre.

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