Gedanken zum Wochenende sollten eigentlich anders – positiver – aussehen. Leider bleibt beim Blick auf Kriegslügen, Wahllügen, Politiklügen wieder nur Abscheu vor den Verantwortlichen übrig.

Beginnen wir mit dem Krieg in Syrien.

Zum Beispiel mit der  Tötung eines jungen Menschen durch syrische Rebellen. Wir im Westen wenden uns mit Abscheu von solchen Grausamkeiten, aber unterstützen genau diese Rebellen mit Geld und Waffen.

http://lightbox.time.com/2013/09/12/witness-to-a-syrian-execution-i-saw-a-scene-of-utter-cruelty/?xid=newsletter-weekly#1

That scene in Syria, that moment, was like a scene from the Middle Ages, the kind of thing you read about in history books. The war in Syria has reached the point where a person can be mercilessly killed in front of hundreds of people—who enjoy the spectacle.

Diese Szene in Syrien war vergleichbar zu ähnlichen Szenen im Mittelalter, wie man sie in alten Geschichtsbüchern lesen kann. Der Krieg in Syrien hat einen Punkt erreicht, wenn ein Mensch gnadenlos unter den Augen von hunderten von Menschen ermordet wird, die solch ein Spektakel genießen.

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Jetzt schreit nicht gleich: Diese Muslime…
An dieser Stelle sollten wir nämlich nicht vergessen, dass auch wir Westler erbarmungslos Menschen morden. Was ist besser oder gerechter? Einen Mann so abzuschlachten, wie im obigen Beispiel angeführt, oder einen Menschen ungewarnt mit Drohnen umzubringen, die dann auch noch “Kollateralschäden” in Kauf zu nehmen, wie es Obama anordnet.

Präsident Obama ist nicht einen Deut besser, als diese “Rebellen – Söldner – sog. Freiheitskämpfer”, die wir zu Beginn der Kämpfe in Syrien unsere “Freunde” nannten, die sich dann als übelstes Gesindel entpuppten – und letztendlich wir Bürger des Westens ebenfalls.

Ähnliches geschah in Libyen, als Gaddafi wegen des Wasserreichtums des Landes  umgebracht wurde  (Aquifers sind unterirdische Seen) ,   das er mit Hilfe von Halliburton und seinen hierfür gezahlten Milliarden dem libyschen Volk zugänglich machte.  Es ging natürlich auch um den Gold-Dinar, der den US-Dollar bedrohte.

http://kopfstaendler.blog.de/2013/04/08/mensch-fuehrer-15732701/

Und wie sah das nach dem Sieg des Westens und seiner Söldner nach dem Tod Gaddafis aus?

http://www.tagesschau.de/ausland/libyennachgaddafi100.html

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_65259584/libyens-gewaehlte-fuehrung-kann-sich-kaum-durchsetzen.html

Wenn wir aus Libyen nichts gelernt haben, wird in Syrien ein ähnliches Debakel weitergehen. Viele der damals vom Westen bezahlten Söldner Libyens sind jetzt in Syrien am Werke.

Nur weil Assad dem Bau der saudi-arabischen Flüssiggas-Pipeline im Wege steht und als Diktator verschrien ist, gibt Ausländern kein Recht, eine Gruppe von Revolutionären mit Geld und Waffen zu unterstützen. Die Interessen ausländischer Mächte sind nämlich noch viel schlimmer. Es geht ihnen um Geopolitik, Macht, Geld bis hin zum Neo-Kolonialismus und Versklavung der besetzten und fahrlässig zerstörten Länder.

Saudi-Arabien soll für Giftgaslieferungen via Türkei nach Syrien bezahlt haben, um die “Freiheitskämpfer”, die Söldner des Auslands sind, mit Giftgas zu beliefern.

Aus dem Irak-Krieg wissen wir, wie erlogen die Fakten waren, die den Westen zu Handlangern der Kriegsgewinnler machten. Vermutlich werden wir in den nächsten 20 Jahren ebenfalls nach und nach die Schuldigen bei Namen nennen können. Und ich fürchte, diese Namen weisen in alle Richtungen, auch in die Türkei und nach Saudi-Arabien.

Solange keine Aufarbeitung historischer Schuld erfolgt, werden die Länder immer wieder versuchen, diese Wahrheiten durch Kriegsakte zu verbergen. Die Türkei tut das mit Nachdruck, um das schlimme Erbe aus dem Osmanischen Reich nicht anzuerkennen.

http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_an_den_Armeniern

Amerika wird erst jetzt auf eigene ungerechte Kriege auf fremdem Boden festgenagelt. Lange hatten die USA unter der Maske der Humanität die Welt täuschen können. Doch die Welt lässt sich auf solche Spielchen nicht mehr ein.

Aufmerksame Leser im Internet, die nicht ihren Verstand abgeschaltet haben, stellen Fragen. Unsere Politiker wissen sie nicht mehr glaubwürdig zu beantworten. False-Flag allerorten werden sofort von den Lesern hinterfragt. Eines Tages werden sie aufgeklärt werden müssen, darum sollten wir sie niemals vergessen.

Vor hundert Jahren hatte sich das Land bei der Gründung der FED täuschen lassen, weil die Präsidenten Weicheier waren, die genau wussten, welche Absicht die Finanzeliten hatten, einschließlich der Anzettelung des 1. Weltkrieges. Die Präsidenten haben dann ihre Befangenheit in späteren Aussagen durchaus bestätigt, aber das geht meist im Alltagsgeräusch unter.

Warum wir das jetzt wissen? Weil mehr und mehr Menschen ihrem Gewissen gehorchen und als Whistleblower tätig werden. Darum gehören Menschen wie Edward Snowden, Bradley Manning, Julian Assange oder Daniel Ellsberg

http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Ellsberg

für ihre aufklärerischen Tätigkeiten in eine Art “Hall of Fame”. Sie sollten Friedens-Nobelpreise erhalten. Gleichzeitig sollte Barack Obama seinen Friedens-Nobelpreis zurückgeben, notfalls sollte er ihm aberkannt werden.

Obama hat sein Volk tiefer in Kriege verwickelt, als es Vater und Sohn Bush je taten. Warum meint nur jeder Präsident der Vereinigten Staaten, dass er sich als Feldherr betätigen muss, um geschichtlich erwähnenswert zu bleiben. Haben die denn nichts anderes drauf, um ihr Volk zu beglücken?

Zitatensammlung:

Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“
(Winston Churchill)

Mahatma Gandhi: »Ziviler Ungehorsam wird zur heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat!«

Mammon ist der Gott unserer Zeit , und Rothschild ist sein Prophet ” (Heinrich Heine).

History is the lie currently agreed upon – Voltaire

Albert Einstein sagte einmal:
„Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen“.

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Leihet, ohne etwas dafür zu erhoffen. Lukas 6,35

Darum ist ein Wucherer und Geizhals wahrlich kein rechter Mensch: er sündigt auch nicht eigentlich menschlich. Er muß ein Werwolf sein, schlimmer noch als alle Tyrannen, Mörder, Räuber, schier so böse wie der Teufel selbst.

Er sitzt nämlich nicht als ein Feind, sondern als
ein Freund und Mitbürger im Schutz und Frieden der Gemeinde und raubt und mordet dennoch gräulicher als jeder Feind und Mordbrenner.

Wenn man daher die Straßenräuber, Mörder und Befehder rädert und köpft, um wie viel mehr noch solle man da erst alle Wucherer rädern und foltern, alle Geizhälse verjagen, verfluchen und köpfen.“
Martin Luther

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Der Wucherer ist mit vollstem Recht verhasst, weil das Geld hier selbst die Quelle des Erwerbs ist und nicht dazu bebraucht wird, wozu es erfunden wurde. Denn für den Warenaustausch entstand es. Der Zins aber ist Geld von Geld, so dass er von allen Erwerbszweigen der Naturwidrigste ist.“

Aristoteles – Politik I,3

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„Es gab Überfluss in den Kolonien (gemeint sind hier die englischen Kolonien in Amerika) und Friede herrschte an allen Grenzen. Es war schwierig, ja sogar unmöglich, eine glücklichere und blühendere Nation auf der ganzen Erde zu finden. In jedem Heim war Wohlstand vorherrschend. Im allgemeinen hielt das Volk die höchsten moralischen Maßstäbe ein, und Erziehung war weit verbreitet.“
Benjamin Franklin

[Wohin ist Amerika gekommen? Merke: Nicht alle Freimaurer waren teuflischen Sinnes. Viele waren rationale Denker, die dem Humanismus dienen wollten. Die Vielfalt der Logen ließ dann satanisches Gedankengut einsickern].

Nach seiner England-Reise beschrieb Benjamin Franklin die von Hunger und Armut zerrütteten Menschen in England folgendermaßen:

„Die Straßen sind voll von Bettlern und Landstreichern. Wir haben in den Kolonien keine Armenhäuser; und falls wir welche hätten, gäbe es niemanden, den wir einweisen müssten; denn wir haben nicht eine einzige arbeitslose Person, weder Bettler noch Landstreicher.“

[Hier folgt jetzt die Beschreibung eines geordneten Staatswesens durch Benjamin Franklin]

Franklin erklärte dann den Engländern, dass die amerikanischen Ableger Englands keine Staatsschulden hatten:

Das (schuldenfreie) System ist ganz einfach. In den Kolonien geben wir unser eigenes Papiergeld heraus. Es wird „colonial scrip“ (Scheck/Kolonialaktie) genannt. Wir geben es in angemessener Menge heraus, damit die Waren leicht vom Produzenten zum Konsumenten übergehen. Indem wir auf diese Weise unser eigenes Papiergeld schaffen, kontrollieren wir seine Kaufkraft, und wir müssen an niemanden Schuldzinsen zahlen.“

[Das passte dem Mutterland England natürlich nicht und es verfügte, dass nur noch die Geldnoten der Bank of England verwendet werden durften, das sich die Kolonien in Amerika gegen Zinsen leihen mussten. Und so war es aus mit den guten Tagen in Amerika.]

Franklin merkte an, dass diese Bevormundung im Geldwesen der wirkliche Grund war, warum es zur amerikanischen Revolution kam.

„Die Kolonien hätten gerne die geringe Steuer auf Tee und andere Materialien ertragen, wäre nicht die Armut gewesen, verursacht durch den schlechten Einfluss der englischen Privatbankiers auf das Parlament, welche in den Kolonien den Hass gegen England und den Revolutionskrieg ausgelöst hat.

Dieser Meinung schlossen sich dann auch Thomas Jefferson und John Adams an.

Thomas Jefferson: „Sollte das amerikanische Volk es jemals zulassen, dass die Banken die Währungsausgabe kontrollieren, werden seine Kinder erst durch die Inflation, dann durch Deflation allen Besitzes durch die Banken und Geld-Institute beraubt und eines Tages heimatlos sein auf dem Kontinent, den ihre Eltern eroberten.

Präsident Abraham Lincoln wurde ermordet. (Sein Mörder hatte Kontakte zu den Bankenkreisen). Lincoln wollte von denen keine Kredite mehr aufnehmen, und er holte das Recht für den Staat zurück, Banknoten zu drucken, die er für die Finanzierung des Bürgerkrieges benötigte, ohne mit zusätzlichen Zinsen belastet zu werden. Die „Lincoln Greenbacks“ erschienen in einer Auflage von 450 Millionen US$.

US-Präsident James A. Garfield: „Wer die Kontrolle über das Geldvolumen in einem Land hat, ist der absolute Herrscher über Industrie und Wirtschaft.“

Woodrow Wilson, dessen Wahlkampf von Baruch, Schiff, Morgan, Morgenthau finanziert wurde, versprach, jeden Plan einer Zentralbank zu bekämpfen: Das Geldsystem der USA sollte „frei von der Herrschaft der internationalen Bankiers der Wallstreet“ bleiben.

Woodrow Wilson bereute später, dass er dennoch die Schaffung der Federal-Reserve-Bank zugelassen hatte, in der der amerikanische Staat niemals ein Mitbestimmungsrecht hatte.

„Eine große Industrienation wird durch ihr Kreditsystem in Schach gehalten. Unser Kreditsystem ist zentralisiert. Das Wachstum der Nation und alle unsere Angelegenheiten sind in den Händen von einigen wenigen Männern. Wir sind zu einer der am schlechtesten regierten, einer der am vollständigsten kontrollierten und beherrschten Regierungen der Welt geworden; nicht länger eine Regierung der freien Meinung, nicht länger eine Regierung durch Überzeugung und durch Mehrheitsbeschluss, sondern eine Regierung durch die Meinung und den Zwang einer kleinen Gruppe dominierender Männer.“

Louis T. McFadden: „Die Federal Reserve Banken sind eine der moralisch verdorbensten Einrichtungen, die die Welt jemals gesehen hat. Es gibt nicht einen Mann im Hörbereich meiner Stimme (er sprach vor dem amerikanischen Kongress, dessen Abgeordneter er war), der nicht weiß, dass diese Nation von internationalen Bankiers geführt wird.“

Das gilt heute mehr als zuvor – und ist ein Grund für neo-kolonialistische Kriege!

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John F. Kennedy – „Executive order 11110“ – von ihm unterzeichnet am 4. Juni 1963, wollte die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückbringen, um die Zinsen der privaten Banken nicht mehr zahlen zu müssen. Er hatte bereits 4 Milliarden Dollar von 2-Dollarnoten bzw. 5-Dollarnoten auf diese Weise in Umlauf bringen können. Die bereits in der Staatsdruckerei vorhandenen 10- und 20-Dollar-Scheine wurden direkt nach dem Attentat im November 1963 von der FED vernichtet.

Auf dem Rückflug von Dallas nach seiner Vereidigung als neuer Präsident setzte Lyndon B. Johnson die Executive Order 11110 außer Kraft.

Mayer Amschel Rothschild: „Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.“

„Eigentlich ist es ganz gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, würden wir eine Revolution vor morgen früh haben!
Henry Ford

Soweit ein kleiner, unvollkommener Ausflug in die Mechanismen, die jetzt unser Leben bestimmen. Und moderne Sprüche gibt es auch:

Angela Merkel, 57,(CDU) Deutsche Bundeskanzlerin Zum Thema Volksabstimmung: “Ich bin ganz entschieden der Auffassung, dass plebiszitäre Elemente auf der Bundesebene nicht der richtige Weg sind.”

[Warum schaffen wir dann nicht gleich alle Wahlen ab? Das sind doch auch nur plebiszitäre Elemente auf Bundesebene!]

Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.

“Johann Wolfgang Goethe”

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Aus unbekannter Feder:

„Den meisten Schmutz gibt es, wenn eine Hand die andere wäscht.“

„In Seilschaften bildet oft das Hinterteil des einen den Horizont des anderen.“

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Schon 1525 schrieb Thomas Müntzer: Das machen die Herren doch selber, daß der arme Mann ihnen feyndt ist.

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Für weitere Zitate möchte ich Sie, liebe Leser, bitten, die Kommentarfunktion verantwortungsbewusst zu nutzen.

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Schluss mit der FED, BIZ, Weltbank, IMF und jeglicher Diktatur der in den Banken organisierten Kriegsgewinnler.

Wir wollen keine Zockerbanken, die in den letzten Jahren vom Bürger “gerettet” wurden, sondern reine Handelsbanken. Die Großbanken sollen endlich pleite gehen müssen. Too big to fail, darf nicht als Entschuldigung gelten, diese Bankster zu finanzieren, und das auf Staatskosten, für die der Steuerzahler blechen muss.

Alle Politiker, die solche Entscheidungen mittragen, gehören abgewählt!

Und entstandene Schäden müssen sie selber bis an ihr Lebensende abzahlen müssen, damit sie endlich mal lernen, was VERANTWORTUNG bedeutet. Sie sollen endlich haften für Kosten, die sie durch Dummheit, Bestechlichkeit und Faulheit für ihr Land verursachten.

Wenn die ihnen untergeordneten Staatsdiener nicht spuren, sollen die führenden Politiker endlich unehrenhaft ihre Posten und Ämter verlieren, genauso wie die Beamten, die sich ihren Aufgaben nicht gewachsen fühlen.

Der Bundesrechnungshof und die Landesrechnungshöfe benötigen Vollmacht, begangene Verschwendung von Steuergeldern abzustrafen und die hierfür Verantwortlichen zur Kasse zu bitten.

Für Geschäfte der Banken im Sekundentakt müssen endlich Finanztransaktionssteuern greifen.
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Schluss mit der Verschleierung alter und neuer Schandtaten durch die Bankster.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/dubioser-transfer-bank-of-england-verkaufte-nazi-gold-12313711.html

Nennt die Gauner endlich bei Namen!

 

 

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