Na, da geht es heute im Blätterwald mal wieder ganz turbulent zu, nur nicht in Deutschland. Dort darf man es offenbar noch nicht so offen berichten:

Wie die französische Tageszeitung Le Figaro am Donnerstag berichtete, sind amerikanische Spezialeinheiten und CIA-Teams zusammen mit israelischen und jordanischen Soldaten nach Syrien eingedrungen, um dort Angehörige der bewaffneten Opposition anzuführen. Bericht vom Kopp-Verlag.

Was ich heute noch nicht hörte: In Myanmar, das auf wundersame Weise zur Demokratie wurde, gibt es Streit um die Dominanz – von wem auch immer – in der Filmindustrie. Klar, eine gute Propagandamaschine muss funktionieren.

http://www.elevenmyanmar.com/culture-lifestyle/3183-activists-protest-against-myanmar-film-organization

Unruhen in Myanmar – Al Jazeera berichtet.

http://m.aljazeera.com/story/2013825133757670971

Muslime wurden von Buddhisten angegriffen und zwangsumgesiedelt. War wohl nix mit der Demokratie. Schon eher wieder eine neue Dämokratie.

Und hier glaubt noch jemand an den Friedenswillen Amerikas und Israels. Wir werden sehen, wie die sich verhalten werden. Ob sie wohl die Ergebnisse der UN-Untersuchungen wegen der Giftgaseinsätze abwarten werden? Nein, sie stehen nach Berichten von Le Figaro ja bereits in Syrien.

http://www.presstv.ir/detail/2013/08/25/320352/us-unlikely-to-strike-syria-lawmaker/

Und so bekommt Myanmar endlich den Fortschritt seiner Dämokraten zu spüren. Es wurde aber auch Zeit, nachdem Obama dieses Land in seiner Güte schon frühzeitig an die Brust genommen hatte. Wie alle anderen wird es jetzt destabilisiert und vermutlich von Konzernen unterwandert, die wir ja alle so bewundern und die für ein so reiches Land wie Myanmar – Burma – ein besonderes Interesse hegen. Außerdem könnte man eine riesige Militärbasis errichten, wie damals im Kosovo.

http://kopfstaendler.blog.de/2012/04/25/breivik-unterirdische-nukleare-explosionen-versus-erdbeben-myanmar-riesige-bodenschaetze-groesste-militaerbasis-europa-13577422/

Obama was an early champion of Myanmar’s sudden transformation to civilian rule following a half-century of military dictatorship. He’s rewarded the country, also known as Burma, with eased economic penalties, increased U.S. investment and now a presidential visit, in part to show other nations the benefits of pursuing similar reforms

http://kopfstaendler.blog.de/2012/11/20/geopolitische-interessen-westens-15224940/

Die Welt wird immer verrückter.

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