Holger Kalweit, Diplom-Psychologe und Ethnologe, hat aus antiken Büchern so viele Informationen über das legendäre Atlantis erfahren, dass er sich entschloss, das Wissen über Atlantis aus diesen uralten Quellen aufzuzeichnen. Er findet diese Quellen glaubwürdiger weil zeitnäher, als moderne Vermutungen, die Atlantis nur verneinen oder als Legende lächerlich machen. Das ist nun wirklich keine Wissenschaft.

http://www.zeit.de/1953/14/atlantis-lag-hinter-helgoland

Ein alter ZEIT-Artikel berichtet über die Forschung von von Spanuth über Atlantis. Er kam seinerzeit auf ein ähnliches Datum (1226 v. Chr.) für den Untergang von Atlantis wie Kalweit (1222 v. Chr.) – Differenz 4 Jahre.

Ob der Kometeneinschlag Phaeton den Anstoß gab, dem so nach und nach ein Untergang des Kontinents Atlantis im Atlantic folgte, oder ob die Atlantier recht plötzlich eine neue Heimat in Griechenland und dem Rest der Welt suchen mussten, wird man wohl noch lange als Zankapfel pflegen.

http://wiki.atlantisforschung.de/index.php/Zur_Datierung_der_Atlantis-Katastrophe

Wenn Heinrich Schliemann in seiner Trojaforschung nur auf Grund der Beschreibungen aus der Ilias des Homer seinen Traum von Troja nicht aufgab und bei seinen archäologischen Arbeiten sehr erfolgreich war, so sollten wir die alten Hinweise bei Plato auch etwas ernster nehmen, wenn er über Atlantis berichtet. Und Kalweit nimmt Plato sehr ernst.

http://www.youtube.com/watch?v=ecWIVFigbX0

Immerhin ist dies eine interessante Zusammenfassung, die man so auch in den Büchern Kalweits (Trilogie über Atlantis, Echsenrassen etc.) finden kann.

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