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Leider war mir dieser Eintrag gestern sehr daneben gegangen. Ich habe ihn gestrichen und bitte um Entschuldigung. Darum lasse ich es heute nur bei dem Link, der uns wieder einmal zeigt, wie wenig professionell unsere Regierungsvertreter arbeiten. Sie haben von Anfang an ein totes Pferd geritten, als es um den EURO ging.

Ich denke mir, dass der folgende Artikel aus dem Beraterkreis der Kanzlerin ganz gut hierher passt, der das Ende des EURO in 5 Jahren kommen sieht.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/23/merkel-berater-in-spaetestens-fuenf-jahren-ist-der-euro-weg/

Besonders die letzten 6 Jahre waren von Fehlentscheidungen belastet, deren Konsequenzen für Deutschland noch teuer werden, denn pacta sunt servanda, auch die mit der EU und dem Rettungsschirm.

Unsere Politiker haben uns in Verträge hineinmanövriert, aus denen wir nur mit Hilfe einer Hyperinflation herauskommen werden, d. h., dass wir nur durch den Verlust sämtlichen Privateigentums die Nation Deutschland schuldenfrei stellen können.

Diese Situation wird hoffentlich keinem neuen Diktator zur Macht verhelfen, und wie es scheint, wird zur Bundestagswahl eine neue Partei zur Verfügung stehen. Alternative für Deutschland.

Das trifft sich gut, denn die alten Gesichter müssen weg, die Lotterbetten ebenfalls, in die sich unsere Politiker so gerne zum Erwerb ihrer Pensionsansprüche, Diäten und Alimente legen. Sie dürfen in der Zukunft nicht mehr so kuschelig und bequem ausgestattet sein.

“Wir sind das Volk” ! Die Überwindung der Mauer und deren Kosten waren im Vergleich zu den politischen Fehlleistungen der Politiker ein Honigschlecken. Aber Deutschland kann das schaffen.

Es müssen neue und unverbrauchte Politiker her. Parlamentsarbeit muss eine Ehre sein, bei allen Abstimmungen muss der Plenarsaal bis auf den letzten Platz gefüllt sein. Leer bleiben nur die Plätze von Abgeordneten, die ein Attest vom Amtsarzt beibringen. Was für Hartz IV-Empfänger richtig scheint, muss auch für die Volksvertreter gelten.

Das Wahlrecht ist alt und verbraucht. Es muss reformiert werden. Das wird sehr schwierig, aber vielleicht sollte man die Politiker, die über eine Liste gewählt werden, nur zweimal zur Kandidatur zulassen. Eine dritte Wahlperiode darf es nicht mehr geben, es sei denn, wir könnten noch unabhängige Bewerber um ein Amt finden, für das nur ein Direktwahl-Mandat zur Verfügung steht. Damit hinge alles vom Bekanntheitsgrad und Leumund eines solchen Anwärters ab.

Die im Titel dieses Eintrags genannten Namen stehen stellvertretend für die Großmannssucht und schwachen Leistungen, mit denen das Volk durch überteuerte und zum Teil auch unnötige Investitionen belastet wird.

Die Diskussion über EURO und Politikerkaste muss endlich hart geführt werden.

Keine Angst, dass Deutschland nicht mehr weiter existieren könnte. Der öffentliche Dienst und Institutionen könnten bestehen bleiben, so dass die Arbeitsplätze nicht gefährdet sind. Aber zur Durchsetzung einer humanen Bürokratie in allen Ämtern wird dann die neugewählte, frisch zusammengesetzte Parteienlandschaft die notwendigen Reformen durchführen.

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