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NEXUS Magazin / Blog Editorial Ausgabe 44

 Liebe Leser, wir sind fast angekommen, spüren Sie’s nicht auch? Egal, was in den nächsten Wochen und Monaten passieren wird, während wir die Ehrfurchtsgrenze jenes ominösen Datums überschreiten: Ich möchte festhalten, dass der Entwicklungsprozess der Menschheit im Großen und Ganzen funktioniert hat und sein Ziel erreicht ist.

Das mag vielleicht auf den ersten Blick als unhaltbare Behauptung erscheinen, denn von sieben Milliarden derzeit lebender Menschen kann ein großer Teil wegen Unterernährung, mangelnder Bildung oder mittelalterlicher Indoktrination kaum geradeaus schauen, ganz abgesehen von denen, die derzeit in Käfigen gehalten werden oder ans Krankenlager gefesselt sind. Wo soll darin also der Fortschritt sein?

Vergleichen Sie etwa einen Film aus den 1950er Jahren mit der heutigen Zeit: Die engen emotionalen Schablonen von damals sind inzwischen von uns abgefallen, genauso wie die Oberflächlichkeit, die Verlogenheit und Leichtgläubigkeit. Der Strudel dessen, was danach einsetzte, hat uns zu anderen Menschen werden lassen. Die Drogen, die kulturelle Kakophonie, die immer unverhohleneren Abartigkeiten der Satanisten: All das hat unsere Wesenskerne zu einem neuen Amalgam geschmiedet, das so viel komplexer und reflektierter ist als es vor nur zwei Generationen vorstellbar gewesen wäre.

Dank der unermüdlichen Bemühungen der Bösen auf dieser Welt haben die Belehrbaren unter uns erkannt, wer wir nicht sein wollen;1 welche Lebensgewohnheiten schädlich sind; dass nur natürliche Nahrung uns gesund erhalten kann; dass wir Pathogene mit relativ einfachen Mitteln ausschalten können und dass das maßlose Schlachten der Tiere genau jenes Karma bilden wird, das am Ende auch über uns kommt und uns verschlingt. All das wissen wir jetzt, wenngleich nicht jeder von uns dieses Wissen zu gleichen Teilen verkörpert.

Während wir kleinen Leute in unseren Wohnzimmern verschiedene private Erleuchtungen erleben, sind andere von uns dabei, mit Teilchenbeschleunigern in die letzten Geheimnisse der Materie vorzudringen, während unsere Astronomen mit ihren Teleskopen und Satelliten das Licht vom Anbeginn der Zeit einfangen. Ihre schweigsamen Kollegen bei der militärischen Raumfahrt haben angeblich längst die Technologie entdeckt, mit der sie selbst ET nach Hause fliegen könnten, denn die Lösung der Energiefrage ist in diesen Kreisen bestimmt schon Realität.

Es ist fast alles bereit, um uns zu den Göttern werden zu lassen, die wir eigentlich sind – und dennoch fehlt das Entscheidende. Was ist es?  Noch immer wird unsere Erde von seelisch unterentwickelten Gestalten regiert, die in Ritualen ihren obsessiven Sadismus und ihre verbogene Sexualität an die immer nächste Gruppe machtbesessener Wichtel weitergeben und fleißig unsere Welt damit zu Grunde richten.

Was fehlt also noch, damit wir als Gruppe aufstehen, unsere gefangenen Brüder und Schwestern aus ihren Gefängnissen befreien und die Tiere aus ihren Käfigen, ihnen von unserer überschüssigen Nahrung zu essen geben und ihre Krankheiten mit funktionierenden Therapien heilen? Vielleicht ist es das kollektive Erwachen der guten Teile der Menschheit als einWesen, das noch fehlt. Vielleicht sind wir ein betäubter Riese, der erst mit dem Donnerschlag jener Katastrophe erweckt werden muss, die unsere Remote-Viewer schon voraussehen. Vielleicht ist es genau dieses Bewusstsein, das in den nächsten Wochen aus dem Zentrum der Galaxis auf uns einströmen wird und das dann den letzten Schritt zur wirklichen Menschwerdung einleitet.

Wie dem auch sei: Ich denke, die meisten von uns sitzen auf gepackten Koffern. Dass es einfach so weiter geht wie bisher ist äußerst unwahrscheinlich, und das ist auch gut so. Wir sind am Ende unserer Epoche angekommen und warten nur noch auf die große Ernte. Ob die nun direkt am 21.12. passiert oder ein wenig später macht für mich keinen allzu großen Unterschied. Sollte es noch ein wenig dauern, könnten wir die verbleibende Zeit dafür nutzen, noch einmal alles zu geben und zu unserer besten Form aufzulaufen.

Für mich persönlich bedeutet das, dass ich gerne noch ein wenig entspannter und weniger grimmig ans Werk gehen würde; den Dienst an Anderen möchte ich immer mehr zum Fokus meiner Aktivitäten machen, und die Sorge um mein eigenes Wohlergehen dabei weiter in den Hintergrund treten lassen; statt endloser Verschwörungstheorien möchte ich in der verbleibenden Zeit lieber wirkliche Einsichten über mein eigenes Wesen in mir reifen lassen; statt meinem Drang zu fröhnen, den Mysterien dieser Welt hinterher zu rätseln, möchte ich lieber die Bescheidenheit kultivieren, darauf zu vertrauen, dass ich zu gegebener Zeit das erfahren werde, was ich wissen muss. So, wie es auf dieser Welt Existenzformen gibt, die weit größer sind als wir, so gibt es wohl auch Geheimnisse, die weit über unseren Horizont hinaus gehen. Auch das möchte ich ertragen lernen, um in Würde meinen Platz in diesem rätselhaften Universum einzunehmen.

Falls also nichts Kosmisches dazwischenkommt, werden Sie im Februar 2013 wieder von uns hören. Ich bin gespannt, welchen Erkenntnisstand wir dann alle haben werden.

Alles Gute, wir sehen uns!

Thomas Kirschner

1 www.illuminati-news.com/00363.html

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Mein Kommentar bei Nexus:

GGB

Lieber Thomas,

da sehen wir uns also in alter Frische wieder im Februar 2013.

 
Aus Denver wird mir berichtet, dass auf den Flugfeldern Riesenmaschinen aufgefahren wurden. Nach all den erschreckenden Bildern im Flughafen wundert mich gar nichts mehr.  Vermutlich wird der unterirdische Teil des Flughafens jetzt geöffnet und mit den tonnenschweren Türen versehen, damit unsere Eliten das kommende Desaster überstehen können.

 
Sollten wir Kleinen überleben, werden wir dafür sorgen müssen, dass diese Türen zur Unterwelt der Satanisten auf ewig verschlossen bleiben. Wäre das nicht mal etwas Positives?   Erinnert mich irgendwie gerade an Malachi Martins Buch über den Exorzismus.  Das wäre doch auch eine Form der Teufelsaustreibung. Muss ich noch ein wenig drüber nachdenken.

 
Das haben die Steuerbürger zum Erhalt der Welteliten ja schließlich mal bezahlt. (Du nennst sie irgendwo machtbesessene Wichtel).   Oder woher sollten die Riesendefizite rühren, man spricht sogar an offiziellen Stellen von 16 Trillionen, für die die Buchungsbelege nicht mehr auffindbar sind.

 
Ich bin jetzt einfach mal so frei, Dein Editorial der Nexus-Ausgabe 44 für meine Kopfstaendler-Seite wörtlich zu übernehmen und auch noch den Link einzustellen. Vielleicht fällt ja da dem einen oder anderen auch die McAfee-Geschichte in die Hände.  Du kannst ja protestieren, wenn Dir die Idee nicht gefällt.

 
Über die Machenschaften der Insel- und mittelamerikanischen Staaten gäbe es aus meinem kleinen Wissen auch einiges zu berichten. Vielleicht tue ich das sogar mal.  Die Sache mit McAfee kannte ich allerdings noch nicht.

 
Dir  alles Gute – wir sehen uns im Neuen Jahr – so Gott will.

 

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