Heute fand ich zufällig  einen Beitrag über den  ZEIT-Blog :

http://blog.zeit.de/joerglau/2012/10/04/der-feind-meines-feindes-ist-nicht-immer-mein-freund_5745

Eine interessante Betrachtungsweise zum Konflikt des Westens mit dem Iran !

Also wäre die augenblickliche Stille der Weltpresse zu dem Thema nur mit einem Schwelbrand zu vergleichen, der jederzeit zu einem Weltenbrand führen kann.

Der ORF-Film (John Perkins über die Wirtschaftsmafia) meines vorigen Beitrages zeigt solche Gefahren am Beispiel der anderen, bereits stattgefundenen bzw. noch andauernden Kriege.

Ich hatte bereits  mehrere Einträge geschrieben, z. B.

http://kopfstaendler.blog.de/2012/03/22/atombombe-iran-zdf-interview-13261239/

oder auch

http://kopfstaendler.blog.de/2012/03/22/israel-iran-kriegstreiber-geben-ruhe-13266900/

und

http://kopfstaendler.blog.de/2012/08/18/krieg-syrien-pakistan-vorbereitung-krieg-iran-14570929/

An anderer  Stelle sprach ich über die gekauften Exil-Iraker, Exil-Iraner  etc., die sich in den Westen begeben hatten, um der heimatlichen Diktatur zu entgehen, um dem westlichen Lebensstil mit Alkohol und Sex zu frönen, und um ihre Kinder im Ausland studieren zu lassen.  In der relativen Sicherheit ihrer Wahlheimat können sie dann mithelfen, in ihrem Ex-Heimatstaat Kriege zu entfesseln, damit sie dort die Macht übernehmen können, als willige Marionetten des Westens.

Wenn sie dann “heimkommen” finden sie Schutt und Asche vor, aber auch viele Bodenschätze, an denen man sich dann “als Befreier” wundersam bereichern kann.

So war es schon beim Schah, bei Khomeini, der allerdings aus dem Ruder gelaufen war, und so wird es wieder sein.

 

 

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