In den letzten Tagen hörten wir davon, dass die BRD ihre Goldvorräte aus dem Ausland heimholen wolle, um es zu zählen und auf den Reinheitsgehalt zu prüfen.

Das Gold ist weg. Es erspart also den Kollegen im Bundestag eine Menge Arbeit. 3 mal 0 is Null is Null. Etwas früh für Karneval, denke ich mir. Aber die Politiker wussten genau, was sie taten, teilweise auch zusammen mit der EU.

http://kingworldnews.com/kingworldnews/KWN_DailyWeb/Entries/2012/10/25_James_Turk_-_The_Entire_German_Gold_Hoard_Is_Gone.html

James Turk ist ein alter Hase im Goldgeschäft. So auch Lars Schall und John Butler, der den Betrug der Banken bei Namen nennt. Seite 2 von

http://goldswitzerland.com/commodities-represent-a-real-alternative-store-of-value/

Mir war die Diskussion über unsere bundeseigenen Goldvorräte schon lange verdächtig. Siehe
http://kopfstaendler.blog.de/2012/05/16/goldbarren-tungsten-wolfram-klatsch-13689509/comment_ID/18468696/comment_level/1/#c18468696

Darum wird die ganze Aktion auch abgeblasen werden. Die Köpfe müssten ansonsten rollen, und das wollen unsere BRD- und EU-Politiker nun gar nicht. Wovon sollten die Armen denn auch leben, wenn man ihre Pfründe beschädigt. Aber von Herzen würde ich denen HarzIV gönnen, damit sie einmal am eigenen Leibe erfahren, wie sich das anfühlt.

Darum fand ich es zunächst beruhigend, als die BRD in der letzten Woche entschied, die Goldvorräte zu zählen und auf ihren Reinheitsgehalt zu prüfen. Aber die wissen doch längst, dass man kein Gold heim ins Reich holen kann, weil nicht mehr vorhanden.   Eine Notlüge wird denen schon einfallen. Wetten?  Man müßte die Goldbarren anbohren, den Inhalt berechnen und auch chemisch untersuchen.  Wer will das schon tun?

Nun ist das Haus Rothschild ein Hüter der Goldklümpchen seit Hunderten von Jahren. Die Rothschilds wurden reich dabei. Da muss ich wieder einmal Brzezinzky zustimmen, der sagte: Nennt sie bei Namen.
Und wenn man ihre Namen nennt, läßt der Talmud grüßen.

http://kopfstaendler.blog.de/2012/04/17/brzezinsky-publish-their-names-13529332/

Der Babylonische Talmud und der aus Jerusalem sind so etwa das Menschenverachtendste, was man sich vorstellen kann. Darum kann man sie selten finden, denn kein Goim (Ungläubiger) soll es lesen dürfen. Ich hatte vor etwa 40 Jahren zum ersten Mal die Schriften gelesen, heute sind sie nur noch Zündstoff.

Die Diskussion geht gewiss weiter.

 

 

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