Vogelgrippe jetzt in Seehunden? “Seal H3N8” neuer Virus

Es ist gewiss schwer zu beurteilen, ob Wissenschaftler am Werke waren, die Biowaffen herstellen, oder ob Mutter Natur uns neue Probleme beschert.

Dieser Artikel –  in TIME veröffentlicht am 31. Juli 2012 – lehrt uns mal wieder das Fürchten.

http://healthland.time.com/2012/07/31/a-bird-flu-spreads-in-seals-could-humans-be-next/

oder  

http://www.huffingtonpost.com/2012/08/01/strain-of-bird-flu-kills-seals-harmful-humans_n_1728582.html

Diesmal wird es zumindest nicht sofort zur Impfstoffpropaganda kommen, hoffe ich. Wie konnten Vogelviren auf Seehunde übergreifen? Seehunde gehören zu den Säugetieren wie wir Menschen auch.  Heißt das, dass wir gefährdet sind?

Für alle Fälle empfiehlt es sich, MMS nach Jim Humble im Haus zu haben. Damit kann man eine Ansteckung vermutlich innerhalb eines Tages bekämpfen. Da bei Viren Antibiotika nicht wirken, bleibt uns nur die Chemie.

Wie in der Informationsseite der Schweizer Seegartenklinik zu lesen war, ist es vielfach erprobt und hat noch zu keinerlei Zwischenfällen geführt.

http://www.seegartenklinik.ch/?contentId=201

Auf deren Webseite werden Sie auch sehen, dass namhafte wissenschaftliche Institutionen weltweit sehr wohl am MMS (ClO2, Dioxychlor) forschen und noch keine Nebenwirkungen entdecken konnten. Also ist jeder gehässige Kommentar gegen Jim Humble ein Ablenkungsmanöver.

Da MMS im akuten Fall sofort wirkt, habe ich die routinemäßige Einnahme seit einem Jahr eingestellt und wende es nur im Akutfall an.

Auf keinen Fall werde ich mich impfen lassen, wenn uns die Industrie und die Gesundheitsämter dazu auffordern werden. Ein rasch entwickelter Impfstoff gegen einen neuen und unerforschten Erreger, birgt m. E. größere Gefahren als die Krankheit selber. Gegen die hilft nach meinen guten Erfahrungen vermutlich wieder einmal MMS !

Dies ist der Auszug aus der Seegarten-Praxis in der Schweiz.

http://www.seegartenklinik.ch/?contentId=201

DIOXYCHLORDioxychlorTM (ClO2) ist ein Mittel, welches Pilze, Bakterien und Viren durch die Wirkung von atomarem Sauerstoff vernichtet. In zahlreichen Versuchen wurde dieses Produkt in der engen Zusammenarbeit der Forscher des Bradford Research Institutes mit der Stanford-University, dem National Cancer Institute (NCI) und den Mayo-Kliniken sowohl in seiner Herstellungsform als auch in seiner Wirkung weiterentwickelt und optimiert.

Die Wirksamkeit dieses Sauerstoffpräparates konnte mit über 50’000 Infusionen bei diversen Indikationen weltweit unter Beweis gestellt werden.

Wirkungsweise:

Dioxychlor erzeugt beim Berühren von Viren, Bakterien und Pilzen atomaren Sauerstoff (O1), durch welchen die Schutzmembranen der meisten Mikroorganismen aufgebrochen werden (z. B. beim Polio-Virus schon bei der Konzentration unter 1 ppm). Durch die Wirkung des Dioxychlors werden auch die freigesetzten Ribo- und Desoxiribonukleinsäuren zerstört, im speziellen ihre Guanin-Nukleidbasen. Damit wird die Bildung neuer Mikroorganismen-Generationen zuverläsig verhindert.

Das Sauerstoffatom (O1) kommt in der Natur normalerweise nicht vor, da es höchst reaktiv ist und sich immer zu einem Molekül (O2) vereinigt. Die Verbindungen, die in der Folge der Dioxychlor-Reaktionen entstehen, werden durch die körpereigenen biochemischen Systeme abgefangen und unschädlich gemacht. DioxychlorTM ist nicht zelltoxisch.

Indikationen

Grippe, Herpes I und II, Hepatitis-B, Epstein-Barr, Zytomegalie, Polio, Toxoplasmose und Tuberkulose.

Auch bei den virulenten Mykosen wie Candida albicans und Mycoplasma, bei Blutparasiten, sowie bei pleomorphen Bakterien, welche meist bei multiplen Allergien vorkommen, wurde Dioxychlor erfolgreich eingesetzt. Weitere Anwendungsgebiete sind die Nachsorgetherapie nach Langzeitanwendung von Antibiotika und deren Folgeschäden, wie dem chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS, Epstein-Barr, HHV-6-Virus).

Die überzeugenden Erfolge der Dioxychlor-Therapie in Europa und in den USA haben die Indikationsliste neben den bereits genannten auch auf weitere Krankheitszustände erweitert: Zahnfleischentzündung, Schwäche des Immunsystems, Mukoviszidose, rezidivierende Lungenentzündung und Broncho-Pneumonie mit rezidivierenden Infekten.

Kontraindikationen
Bis heute sind keine bekannt. Dioxychlor wird in physiologischer Kochsalz-Lösung verdünnt. Zur Sicherheit wird trotzdem Dioxychlor nur in einer steigenden Dosierung verabreicht.

InkompatibilitätMit Dextrose verursacht DXC eine Polymerisierung der Zuckermolekülen was sich als Fieber manifestieren kann.

Anwendung

DioxychlorTM C4 darf nur intravenös injiziert werden. Zur intramusculären und subcutanen Anwendung ist es nicht geeignet.

Bei hypersensiblen Patienten sind Reaktionen auf NaCl bekannt. Bei jedem Patienten soll folgendermassen angefangen werden:

2ml in 100ml steriler 0.9% NaCl Lösung; langsam währen ca 20 Minuten injizieren
(1 Tropfen / Sek.) Jede weitere Infusion kann um 2ml DXC bis max 10ml gesteigert werden. Ab 6ml DXC sollten 150ml NaCl verwendet werden.

Lagerung

Alle Dioxychlor-Produkte zwischen 10-29°C , geschützt vor Licht.

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